41.3 Einrichten der Fremdprozessverwaltung

Die Fremdprozessverwaltung wird über die Windows-Registrierung aktiviert und konfiguriert. In den folgenden Abschnitten wird erläutert, wie Sie die Registrierung bei Arbeitsstationen unter Windows 98 und Windows 2000/XP manuell ändern und ein Anwendungsobjekt erstellen können, das die Registrierungsänderungen über Application Launcher verteilt:

41.3.1 Registrierung manuell ändern

  1. Öffnen Sie mithilfe von regedit.exe die Windows-Registrierung.

  2. Suchen Sie folgenden Schlüssel:

    HKEY_CURRENT_USER\Software\NetWare\NAL\1.0
    
  3. Fügen Sie unter dem Schlüssel 1.0 einen Process Management-Schlüssel hinzu:

    HKEY_CURRENT_USER\Software\NetWare\NAL\1.0\Process Management
    
  4. Fügen Sie dem Schlüssel "Process Management" (Prozessverwaltung) mithilfe folgender Informationen einen Wert für "Default Action" (Standardaktion) hinzu:

    Wertetyp: DWORD

    Wertename: Default Action

    Wertedaten: Damit von Application Launcher alle Fremdprozesse ignoriert werden, geben Sie den Wert 0 ein. Damit von Application Launcher alle Fremdprozesse beendet werden, geben Sie den Wert 1 ein.

  5. Fügen Sie dem Schlüssel "Process Management" (Prozessverwaltung) mithilfe folgender Informationen einen Wert für "Report Terminated" (Bericht beendet) hinzu:

    Wertetyp: DWORD

    Wertename: Report Terminated

    Wertedaten: Um Fremdprozessberichte zu deaktivieren, die von Application Launcher beendet werden, geben Sie den Wert 0 ein. Um Berichte über beendete Fremdprozesse zu aktivieren, geben Sie den Wert 1 ein.

  6. Fügen Sie dem Schlüssel "Process Management" (Prozessverwaltung) mithilfe folgender Informationen einen Wert für "Report Ignored" (Bericht ignoriert) hinzu:

    Wertetyp: DWORD

    Wertename: Report Ignored

    Wertedaten: Um Fremdprozessberichte zu deaktivieren, die von Application Launcher ignoriert werden, geben Sie den Wert 0 ein. Um Berichte über ignorierte Fremdprozesse zu aktivieren, geben Sie den Wert 1 ein.

  7. Wenn Sie die Berichte aktiviert haben, indem Sie einen Wert für Report terminated (Bericht beendet) oder Report ignored (Bericht ignoriert) festgelegt haben, müssen Sie das Ziel angeben, an das die Berichte gesendet werden sollen. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

    1. Fügen Sie dem Schlüssel Process Management (Prozessverwaltung) den Schlüssel Reporting Targets (Berichtsziele) hinzu:

      HKEY_CURRENT_USER\Software\NetWare\NAL\1.0\Process Management\Reporting Targets
      
    2. Um Datenbankberichte zu konfigurieren, fügen Sie dem Schlüssel Reporting Targets (Berichtsziele) mithilfe folgender Informationen einen Wert für Database (Datenbank) hinzu:

      Wertetyp: DWORD

      Wertename: Database

      Wertedaten: Geben Sie zum Deaktivieren von Datenbankberichten eine 0 ein. Geben Sie zum Aktivieren von Datenbankberichten eine 1 ein. Wenn diese Option aktiviert ist, schreibt Application Launcher in die Datenbank, die von dem mit dem Benutzer verknüpften Servicestandort-Richtlinienpaket festgelegt wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Aktivieren der ZENworks-Datenbankrichtlinie .

      Informationen zu Abfragen, die Sie für das Erstellen von Berichten aus der Datenbank verwenden können, finden Sie in Abschnitt 44.6, Erstellen von Berichten von einer Datenbank.

    3. Um SNMP-Berichte zu konfigurieren, fügen Sie dem Schlüssel Reporting Targets (Berichtsziele) mithilfe folgender Informationen einen SNMP-Wert hinzu:

      Wertetyp: DWORD

      Wertename: SNMP

      Wertedaten: Geben Sie zum Deaktivieren von SNMP-Berichten eine 0 ein. Geben Sie zum Aktivieren von SNMP-Berichten eine 1 ein. Wenn diese Option aktiviert ist, sendet Application Launcher die Berichte an die SNMP-Trap-Ziele, die von dem mit dem Benutzer verknüpften Servicestandort-Richtlinienpaket festgelegt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Aktivieren der Richtlinie für SNMP-Trap-Ziele.

    4. Um XML-Berichte zu konfigurieren, fügen Sie dem Schlüssel Reporting Targets (Berichtsziele) mithilfe folgender Informationen einen XML-Wert hinzu:

      Wertetyp: DWORD

      Wertename: XML

      Wertedaten: Geben Sie zum Deaktivieren von XML-Berichten eine 0 ein. Geben Sie zum Aktivieren von XML-Berichten eine 1 ein. Wenn diese Option aktiviert ist, sendet Application Launcher die Berichte an die XML-Ziele, die von dem mit dem Benutzer verknüpften Servicestandort-Richtlinienpaket festgelegt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Aktivieren der Richtlinie für SNMP-Trap-Ziele.

      Wenn die XML-Berichte in einer Datenbank verarbeitet werden, finden Sie weitere Informationen zu Abfragen, die Sie für das Erstellen von Berichten aus der Datenbank verwenden können, in Abschnitt 44.6, Erstellen von Berichten von einer Datenbank.

    5. Um Protokolldateiberichte zu konfigurieren, fügen Sie dem Schlüssel Reporting Targets (Berichtsziele) mithilfe folgender Informationen einen Wert für File (Datei) hinzu:

      Wertetyp: String

      Wertename: Datei

      Wertedaten: Geben Sie den vollständigen Pfad und den vollständigen Dateinamen an, die für die Protokolldatei verwendet werden sollen. Hierbei kann es sich um ein zugeordnetes Laufwerk oder einen UNC-Pfad zu einem lokalen oder Netzlaufwerk handeln. Beispiel: \\server1\vol1\process\rogue.txt. Wenn Sie keinen Wert eingeben, wird die Berichterstellung in der Protokolldatei deaktiviert.

      Informationen zur Protokolldatei finden Sie in Abschnitt 44.7, Erläuterungen zu Protokolldateiberichten.

  8. Wenn Sie eine Ausnahmeliste verwenden möchten, erstellen Sie unter dem Schlüssel Process management (Prozessverwaltung) einen Exception list-Schlüssel:

    HKEY_CURRENT_USER\Software\NetWare\NAL\1.0\Process Management\Exception List
    

    Die Einstellung der Standardaktion (Schritt 4) legt fest, wie die Vorgänge behandelt werden, die Sie zur Ausnahmeliste hinzugefügt haben. Wenn die Standardaktion auf 0 (Vorgänge ignorieren) gesetzt ist, werden alle Vorgänge, die Sie zur Ausnahmeliste hinzufügen, nicht ignoriert, sondern beendet. Wenn die Standardaktion auf 1 (Vorgänge beenden) gesetzt ist, werden die zur Ausnahmeliste hinzugefügten Vorgänge nicht beendet, sondern ignoriert.

  9. Fügen Sie dem Schlüssel Exception list (Ausnahmeliste) einen DWORD-Wert für jeden Vorgang hinzu, der in die Liste aufgenommen werden soll.

    Wertetyp: DWORD

    Wertename: Geben Sie den Dateinamen des Vorgangs ein. Sie können den angezeigten Namen der ausführbaren Datei oder den ursprünglichen Dateinamen eingeben. Wenn der Vorgang einen ursprünglichen Dateinamen hat, wird dieser in der Registerkarte "Version" des Dialogfelds "Eigenschaften" der ausführbaren Datei aufgelistet. (Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die ausführbare Datei, wählen Sie "Eigenschaften" und dann "Version".) Geben Sie nur den Dateinamen ein (keinen Pfad für die Datei).

    Wertedaten: Lassen Sie dieses Feld leer.

  10. Speichern Sie die Registrierungsänderungen.

41.3.2 Anwendungsobjekte zum Verteilen von Registrierungsänderungen erstellen

  1. Erstellen Sie in ConsoleOne® unter Verwendung der folgenden Informationen ein einfaches Anwendungsobjekt (siehe gegebenenfalls Abschnitt 28.0, Verteilung: Einfache Anwendungen):

    Objektname: Geben Sie einen eindeutigen Namen für das eDirectory-Objekt (beispielsweise "Fremdprozessverwaltung") an.

    Pfad zur Datei: Lassen Sie dieses Feld leer.

    Verteilungsregeln: Wenn Sie bestimmte Regeln erzwingen möchten, bevor die Registrierungsänderungen an eine Arbeitsstation verteilt werden, definieren Sie die Regeln. Sie können diesen Vorgang auch zu einem späteren Zeitpunkt ausführen.

    Verknüpfungen: Markieren Sie die Benutzer oder Arbeitsstationen, an die die Änderungen verteilt werden sollen. Sie können diesen Vorgang auch zu einem späteren Zeitpunkt ausführen.

  2. Nachdem Sie das Anwendungsobjekt erstellt haben, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Objekt und wählen Sie dann zum Anzeigen der Eigenschaftsseite für das Objekt die Option Eigenschaften.

  3. Klicken Sie auf Verteilungsoptionen und dann auf Registrierung, um die Seite "Registrierung" anzuzeigen.

  4. Erstellen Sie folgenden Registrierungsschlüssel:

    HKEY_CURRENT_USER\Software\NetWare\NAL\1.0\Process Management
    

    So erstellen Sie den Schlüssel:

    1. Wählen Sie den Schlüssel HKEY_CURRENT_USER, klicken Sie auf Hinzufügen und dann auf Schlüssel, um einen neuen Schlüsseleintrag namens "Neuer Schlüssel" hinzuzufügen.

    2. Benennen Sie den Schlüssel in "Software" um.

    3. Wiederholen Sie den in Schritt 4.a und Schritt 4.b beschriebenen Vorgang, um die vollständige Schlüsselstruktur zu erstellen.

  5. Fügen Sie dem Schlüssel "Process Management" (Prozessverwaltung) einen Wert für "Default Action" (Standardaktion) hinzu. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

    1. Wählen Sie den Schlüssel Process Management (Prozessverwaltung) aus und klicken Sie auf Hinzufügen. Klicken Sie zum Anzeigen des Dialogfelds "DWORD-Wert bearbeiten" auf DWORD. Füllen Sie die Felder wie folgt aus:

      Wertename: Default Action

      Wertedaten: Damit von Application Launcher alle Fremdprozesse ignoriert werden, geben Sie den Wert 0 ein. Damit von Application Launcher alle Fremdprozesse beendet werden, geben Sie den Wert 1 ein.

    2. Klicken Sie auf OK, um dem Schlüssel Process Management (Prozessverwaltung) den Wert Default Action (Standardaktion) hinzuzufügen.

  6. Fügen Sie dem Schlüssel Process Management (Prozessverwaltung) einen Wert für Report Terminated (Bericht beendet) hinzu. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

    1. Wählen Sie den Schlüssel Process Management (Prozessverwaltung) aus und klicken Sie auf Hinzufügen. Klicken Sie zum Anzeigen des Dialogfelds "DWORD-Wert bearbeiten" auf DWORD. Füllen Sie die Felder wie folgt aus:

      Wertename: Report Terminated

      Wertedaten: Um Fremdprozessberichte zu deaktivieren, die von Application Launcher beendet werden, geben Sie den Wert 0 ein. Um Berichte über beendete Fremdprozesse zu aktivieren, geben Sie den Wert 1 ein.

    2. Klicken Sie auf OK, um dem Schlüssel Process Management (Prozessverwaltung) den Wert "Report Terminated" (Bericht beendet) hinzuzufügen.

  7. Fügen Sie dem Schlüssel Process Management (Prozessverwaltung) einen Wert für Report ignored (Bericht ignoriert) hinzu. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

    1. Wählen Sie den Schlüssel Process Management (Prozessverwaltung) aus und klicken Sie auf Hinzufügen. Klicken Sie zum Anzeigen des Dialogfelds "DWORD-Wert bearbeiten" auf DWORD. Füllen Sie die Felder wie folgt aus:

      Wertename: Report Ignored

      Wertedaten: Um Fremdprozessberichte zu deaktivieren, die von Application Launcher ignoriert werden, geben Sie den Wert 0 ein. Um Berichte über ignorierte Fremdprozesse zu aktivieren, geben Sie den Wert 1 ein.

    2. Klicken Sie auf OK, um dem Schlüssel Process Management (Prozessverwaltung) den Wert Report ignored (Bericht ignoriert) hinzuzufügen.

  8. Wenn Sie die Berichte aktiviert haben, indem Sie einen Wert für Report terminated (Bericht beendet) oder Report ignored (Bericht ignoriert) festgelegt haben, müssen Sie das Ziel angeben, an das die Berichte gesendet werden sollen. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

    1. Fügen Sie dem Schlüssel Process Management (Prozessverwaltung) den Schlüssel Reporting Targets (Berichtsziele) hinzu:

      HKEY_CURRENT_USER\Software\NetWare\NAL\1.0\Process Management\Reporting Targets
      
    2. Um Datenbankberichte zu konfigurieren, fügen Sie dem Schlüssel Reporting Targets (Berichtsziele) mithilfe folgender Informationen einen Wert für Database (Datenbank) hinzu:

      Wertetyp: DWORD

      Wertename: Database

      Wertedaten: Geben Sie zum Deaktivieren von Datenbankberichten eine 0 ein. Geben Sie zum Aktivieren von Datenbankberichten eine 1 ein. Wenn diese Option aktiviert ist, schreibt Application Launcher in die Datenbank, die von dem mit dem Benutzer verknüpften Servicestandort-Richtlinienpaket festgelegt wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Aktivieren der ZENworks-Datenbankrichtlinie .

      Informationen zu Abfragen, die Sie für das Erstellen von Berichten aus der Datenbank verwenden können, finden Sie in Abschnitt 44.6, Erstellen von Berichten von einer Datenbank.

    3. Um SNMP-Berichte zu konfigurieren, fügen Sie dem Schlüssel Reporting Targets (Berichtsziele) mithilfe folgender Informationen einen SNMP-Wert hinzu:

      Wertetyp: DWORD

      Wertename: SNMP

      Wertedaten: Geben Sie zum Deaktivieren von SNMP-Berichten eine 0 ein. Geben Sie zum Aktivieren von SNMP-Berichten eine 1 ein. Wenn diese Option aktiviert ist, sendet Application Launcher die Berichte an die SNMP-Trap-Ziele, die von dem mit dem Benutzer verknüpften Servicestandort-Richtlinienpaket festgelegt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Aktivieren der Richtlinie für SNMP-Trap-Ziele.

    4. Um XML-Berichte zu konfigurieren, fügen Sie dem Schlüssel Reporting Targets (Berichtsziele) mithilfe folgender Informationen einen XML-Wert hinzu:

      Wertetyp: DWORD

      Wertename: XML

      Wertedaten: Geben Sie zum Deaktivieren von XML-Berichten eine 0 ein. Geben Sie zum Aktivieren von XML-Berichten eine 1 ein. Wenn diese Option aktiviert ist, sendet Application Launcher die Berichte an die XML-Ziele, die von dem mit dem Benutzer verknüpften Servicestandort-Richtlinienpaket festgelegt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Aktivieren der Richtlinie für SNMP-Trap-Ziele.

      Wenn die XML-Berichte in einer Datenbank verarbeitet werden, finden Sie weitere Informationen zu Abfragen, die Sie für das Erstellen von Berichten aus der Datenbank verwenden können, in Abschnitt 44.6, Erstellen von Berichten von einer Datenbank.

    5. Um Protokolldateiberichte zu konfigurieren, fügen Sie dem Schlüssel Reporting Targets (Berichtsziele) mithilfe folgender Informationen einen Wert für File (Datei) hinzu:

      Wertetyp: String

      Wertename: File

      Wertedaten: Geben Sie den vollständigen Pfad und den vollständigen Dateinamen an, die für die Protokolldatei verwendet werden sollen. Hierbei kann es sich um ein zugeordnetes Laufwerk oder einen UNC-Pfad zu einem lokalen oder Netzlaufwerk handeln. Beispiel: \\server1\vol1\process\rogue.txt. Wenn Sie keinen Wert eingeben, wird die Berichterstellung in der Protokolldatei deaktiviert.

      Informationen zur Protokolldatei finden Sie in Abschnitt 44.7, Erläuterungen zu Protokolldateiberichten.

  9. Wenn Sie eine Ausnahmeliste verwenden möchten, erstellen Sie unter dem Schlüssel Process management (Prozessverwaltung) einen Exception list-Schlüssel:

    HKEY_CURRENT_USER\Software\NetWare\NAL\1.0\Process Management\Exception List
    

    Die Einstellung der Standardaktion (Schritt 4) legt fest, wie die Vorgänge behandelt werden, die Sie zur Ausnahmeliste hinzugefügt haben. Wenn die Standardaktion auf 0 (Vorgänge ignorieren) gesetzt ist, werden alle Vorgänge, die Sie zur Ausnahmeliste hinzufügen, nicht ignoriert, sondern beendet. Wenn die Standardaktion auf 1 (Vorgänge beenden) gesetzt ist, werden die zur Ausnahmeliste hinzugefügten Vorgänge nicht beendet, sondern ignoriert.

  10. Fügen Sie dem Schlüssel Exception list (Ausnahmeliste) einen Zeichenkettenwert für jeden Vorgang hinzu, der in die Liste aufgenommen werden soll. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

    1. Wählen Sie den Schlüssel Exception list (Ausnahmeliste) aus und klicken Sie auf Hinzufügen. Klicken Sie zum Anzeigen des Dialogfelds "DWORD-Wert bearbeiten" auf DWORD. Füllen Sie die Felder wie folgt aus:

      Wertename: Geben Sie den Dateinamen des Vorgangs ein. Sie können den angezeigten Namen der ausführbaren Datei oder den ursprünglichen Dateinamen eingeben. Wenn der Vorgang einen ursprünglichen Dateinamen hat, wird dieser in der Registerkarte "Version" des Dialogfelds "Eigenschaften" der ausführbaren Datei aufgelistet. (Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die ausführbare Datei, klicken Sie auf "Eigenschaften" und dann auf "Version".) Geben Sie nur den Dateinamen ein (keinen Pfad für die Datei).

      Wertedaten: Lassen Sie dieses Feld leer.

    2. Klicken Sie auf OK, um dem Schlüssel Exception list (Ausnahmeliste) den Wert hinzuzufügen.

  11. Klicken Sie zum Anzeigen der Seite "Verknüpfungen" auf die Registerkarte Verknüpfungen.

  12. Fügen Sie die Benutzer oder Arbeitsstationen hinzu, an die die Änderungen verteilt werden sollen. Um sicherzustellen, dass die Änderungen ohne Benutzereingriff vorgenommen werden, aktivieren Sie für jede Verknüpfung die Option Ausführung erzwingen.

  13. Klicken Sie zum Speichern der Änderungen an dem Anwendungsobjekt auf OK.

Die Registrierungsänderungen werden bei der nächsten Aktualisierung von Application Launcher an die verknüpften Benutzer verteilt. Die Änderungen werden an die verknüpften Arbeitsstationen verteilt, sobald der Arbeitsstations-Helper von Application Launcher das nächste Mal aktualisiert wird.