77.1 Anzeigen von Inventarinformationen mit ConsoleOne

In den folgenden Abschnitten werden die verschiedenen Informationstypen erläutert, die Sie über Novell® ConsoleOne® anzeigen können:

77.1.1 Konfigurieren der Inventardatenbank

Wenn Sie die in der Datenbank gespeicherten Inventarinformationen mit ConsoleOne anzeigen möchten, müssen Sie die Datenbank konfigurieren. Die Inventarinformationen aus der zu konfigurierenden Inventardatenbank dienen zur Erzeugung von Inventarberichten, zur Anzeige von Inventarinformationen sowie zum Abfragen von Inventarinformationen aus der Datenbank.

So konfigurieren Sie die Inventardatenbank:

  1. Wählen Sie in ConsoleOne einen Container aus.

  2. Rufen Sie die Option "Datenbank konfigurieren" auf.

    • Wenn Sie die Option "Datenbank konfigurieren" von einem Datenbankobjekt aus aufrufen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Datenbankobjekt, klicken Sie auf ZENworks-Inventar und dann auf Datenbank konfigurieren. Dadurch wird das Datenbankobjekt konfiguriert.
    • Wenn Sie das Dialogfeld "Datenbank konfigurieren" über das ConsoleOne-Menü Werkzeuge aufrufen möchten, klicken Sie auf ZENworks-Inventar und anschließend auf Datenbank konfigurieren.
  3. Klicken Sie auf Durchsuchen, um das Objekt "ZENworks-Datenbank" auszuwählen.

    Sie können auch ein vorhandenes ZENworks-Datenbankobjekt in der Liste der Datenbankobjekte auswählen.

    Dieses Datenbankobjekt enthält die Einstellungen für die Datenbank (z. B. das Protokoll oder den von der Datenbank genutzten Anschluss).

  4. Aktivieren Sie zum Anwenden dieser Datenbankkonfiguration auf alle Sitzungen das Kontrollkästchen Konfiguration sitzungsübergreifend anwenden.

  5. Klicken Sie auf OK.

Die Datenbank, die Sie konfiguriert haben, wird für den Zugriff auf Daten verwendet, es sei denn, Sie ändern sie erneut mit dieser Prozedur.

77.1.2 Anzeigen der Inventarzusammenfassung einer inventarisierten Arbeitsstation

Im Fenster "Inventarzusammenfassung" werden die Informationen der letzten Inventarabsuche für die inventarisierte Arbeitsstation angezeigt.

So zeigen Sie die Inventarinformationen einer inventarisierten Arbeitsstation an:

  1. Konfigurieren Sie die Inventardatenbank.

    Weitere Informationen hierzu finden Sie in Abschnitt 77.1.1, Konfigurieren der Inventardatenbank.

  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein inventarisiertes Arbeitsstationsobjekt, klicken Sie auf Aktionen und dann auf Inventar.

    oder

    Doppelklicken Sie im Fenster "Abfrageergebnisse" auf eine inventarisierte Arbeitsstation.

ZENworks ®7 Desktop Management enthält folgende Inventarinformationen, die auf den inventarisierten Arbeitsstationen erfasst wurden:

Tabelle 77-1 In der Inventarzusammenfassung angezeigte Inventarinformationen

Gruppe der Absuchedaten

Element der Absuchedaten

Beschreibung

Inventarinformationen

Version des allgemeinen Wörterbuchs

Die Versionsnummer des allgemeinen Wörterbuchs.

HINWEIS:Die Versionsnummer des allgemeinen Wörterbuchs ist nicht mit der ZENworks-Produktversion identisch.

 

Inventarserver

Der Name des Inventarservers, an den die Absuchevorgänge gesendet werden.

 

Letztes Suchdatum

Die Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die zum angegebenen Datum und Zeitpunkt oder davor abgesucht wurden.

 

Version des privaten Wörterbuchs

Die Versionsnummer des privaten Wörterbuchs.

 

Scan-Modus

Der vom Inventarabsucheprogramm für die Absuche der inventarisierten Arbeitsstation verwendete Modus.

 

Version

Die Versionsnummer des Inventarabsucheprogramms.

Hardware-/Software-Inventar > Allgemein > Systemangaben

Inventaretikett

Vom ROM-basierten Setup-Programm erstellte Inventaretikettnummer.

 

Computermodell

Informationen zur Kennzeichnung des Computers (z. B. Compaq oder Dell).

 

Computertyp

Der Typ des Computers (z. B. IBM PC)

 

Computername

Der DNS-Name der inventarisierten Arbeitsstation

 

Management-Technologie

Die auf der inventarisierten Arbeitsstation verfügbare Technologie, z. B. DMI oder WMI.

 

Modellnummer

Modellnummer der inventarisierten Arbeitsstation

 

Seriennummer

Die vom Hersteller zugewiesene Seriennummer für die inventarisierte Arbeitsstation

 

Tag

Eindeutige Kennung der Systeminformation

Hardware-/Software-Inventar > Allgemein > System-ID

Name Primärer Eigentümer

Der Name des primären Benutzers oder Eigentümers dieses Systems.

 

Kontakt Primärer Eigentümer

Die Telefonnummer des primären Benutzers dieses Systems.

 

Name

Der Name der inventarisierten Arbeitsstation wie in eDirectory angegeben, z. B. die vollständigen, eindeutigen DN der inventarisierten Arbeitsstation.

Hardware-/Software-Inventar > Allgemein > Anmeldedetails > eDirectory-Anmeldedetails

Aktuelle Anmeldung durch Benutzer

Der beim primären eDirectory-Baum angemeldete Benutzer, als die inventarisierte Arbeitsstation abgesucht wurde.

 

Letzte Anmeldung durch Benutzer

Der zuletzt über Novell Client beim primären eDirectory-Baum angemeldete Benutzer, als die inventarisierte Arbeitsstation abgesucht wurde.

Hardware-/Software-Inventar > Allgemein > Anmeldedetails > Windows-Domäne

Name

Der Domänenname der inventarisierten Arbeitsstation.

Hardware-/Software-Inventar > Software > Anwendungshersteller > Herstellername > Name_der_Softwaregruppe > Software

Name

Vom Hersteller festgelegter Produktname, der als Markenzeichen oder eingetragene Marke verwendet wird.

 

Version

Die benutzerfreundliche Version eines Produkts.

Die Version für Windows 2000 ist beispielsweise 2000 oder Hauptversion.Nebenversion des Produkts.

 

Kategorie

Die Produktkategorie, der das Produkt angehört.

Office ist beispielsweise ein Produktivitätswerkzeug und Solitaire ist ein Spiel.

 

Beschreibung

Die Beschreibung des Produkts.

 

Hilfe-Link

URL der Support-Website für das Produkt, der in ARP and MSI verfügbar ist.

 

Paket-GUID

Die vom Hersteller definierte GUID für ein Produkt, die in MSI verfügbar ist.

 

Produktkennung

Eine eindeutige Kennung für ein installiertes Produkt mit einer Länge von 16 Zeichen. Diese Kennung wird von MSI unter Windows zur Verfügung gestellt.

Sie wird in folgendem Format angegeben: ABCD-1234-WXYZ-PQRS.

 

Interne Version

Die interne Version eines Produkts.

Das Format lautet:

Hauptversion.Nebenversion.Build.Unter-Build-Nummer

oder

Hauptversion.Nebenversion.Build

 

Sprache

Der benutzerfreundliche Name für die Sprache dieser Produktkopie.

 

Deinstallations-String

Der Befehl zum Aufrufen der Deinstallation dieser Produktinstanz. Dieser ist derzeit in Windows unter "Systemsteuerung > Software" und im MSI verfügbar.

 

Installationsquelle

Gibt den Dateisystempfad an, in dem die Installationsdateien beim Installieren dieser Produktinstanz gespeichert werden. Dieser ist derzeit in Windows unter "Systermsteuerung > Software" und im MSI verfügbar.

 

Uhrzeit der letzten Ausführung

Der Datum- und Zeitstempel der letzten Produktausführung.

 

Verwendungshäufigkeit

Die Anzahl der Produktaufrufe.

 

Angezeigter Name

Anzeigename der Software.

 

Installations-Repository

Die Absuchequelle, z. B. "Software", MSI, Softwarewörterbuch oder PRODUCTS.DAT.

 

Support Pack

Die Nummer des installierten Produkt-Support-Packs.

 

Produktausgabe

Die vom Hersteller festgelegte Produktedition. Beispiel: Professional

 

Pfad

Der Verzeichnispfad, in dem das Produkt auf der inventarisierten Arbeitsstation installiert ist.

 

Datum der Antivirendefinition

HINWEIS:Dies gilt nur für Antiviren-Produkte.

Das Datum der auf dem Computer installierten Virusdefinitionsdatei. Bei einigen Antiviren-Produkte werden Datum und Version in einer Zeichenfolge kombiniert.

 

Version der Antivirendefinition

HINWEIS:Dies gilt nur für Antiviren-Produkte.

Die vom Hersteller angegebene Version der Antivirusdefinitionsdatei, die auf einem Computer installiert ist.

Hardware-/Software-Inventar > Software > Anwendungshersteller > Herstellername > Name_der_Softwaregruppe > Software > Patches

Name

Der vom Hersteller vergebene Name für den Patch.

Hardware-/Software-Inventar > Software > Anwendungshersteller> Herstellername > Name_der_Softwaregruppe > Software > Repräsentative Dateiinformationen

Dateiname

Der Name der Softwaredatei.

 

Dateiversion

Die Version der Softwaredatei.

 

Dateigröße

Die Größe der Softwaredatei.

 

Datum der letzten Änderung

Das letzte Änderungsdatum der Softwaredatei.

 

Interner Name

Der interne Name.

 

Produktversion

Die Version des durch diese Datei dargestellten Produkts.

 

Firma

Der Herstellername.

 

Produktname

Das durch diese Datei dargestellte Produkt.

 

Sprache

Der benutzerfreundliche Name für die Sprache dieser Dateikopie.

 

Dateipfad

Der Speicherort der Datei auf der inventarisierten Arbeitsstation.

 

Softwarewörterbuch-ID

Die ID der Datei, wie im allgemeinen Softwarewörterbuch dargestellt.

Hardware-/Software-Inventar > Software > Speicherplatzauslastung

Dateierweiterungsname

Die Dateierweiterung für die die Speicherplatzauslastung abgesucht wird.

 

Speicherplatzauslastung gesamt

Die gesamte Speicherplatzauslastung für alle Dateien mit der angegebenen Erweiterung.

Hardware-/Software-Inventar > Software > Geräte-Treiber > Zeigergerätetreiber > Name des Zeigergerätetreibers

Name

Der Name des Maustreibers.

 

Version

Die Versionsnummer des Maustreibers.

Hardware-/Software-Inventar > Software > Gerätetreiber > Anzeigetreiber

Installationsdatum

Das Installationsdatum des Anzeigetreibers.

 

Hersteller

Der Name des Anzeigetreiber-Herstellers.

 

Shadowing (Wahr oder Falsch)

Wenn "Wahr" wird derzeit Shadowing für den Anzeigetreiber ausgeführt.

 

Version

Die Versionsnummer des Anzeigetreibers.

Hardware-/Software-Inventar > Software > Gerätetreiber > Netzwerktreiber

Beschreibung

Die Beschreibung des Netzwerktreibers.

 

Name

Der Name des Netzwerktreibers.

 

Version

Die Versionsnummer des Netzwerktreibers.

Hardware-/Software-Inventar > Software > Betriebssystem

Codeseite

Die Sprach-Codeseite des Betriebssystems.

 

BS-Typ

Das Betriebssystem der inventarisierten Arbeitsstation.

 

Installationsdatum

Das Installationsdatum des Betriebssystems.

 

Titel

Der Name des Betriebssystems, z. B. Windows 95/Windows 2000.

 

Andere Beschreibung

Eine zusätzliche Beschreibung des Betriebssystems, falls verfügbar.

 

Rolle

Der Betriebssystemtyp, beispielsweise Server oder Arbeitsstation.

 

Virtueller Speicher insgesamt

Der Speicherplatz in Byte im virtuellen Adressraum des aufrufenden Prozesses.

 

Gesamter Arbeitsspeicher

Der gesamte Arbeitsspeicher des Betriebssystems.

 

Version

Die Versionsnummer des Betriebssystems.

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Monitor

Geräte-ID

Die eindeutige ID eines Desktop-Monitors, der an eine inventarisierte Arbeitsstation angeschlossen ist.

Beispiel: DesktopMonitor1.

 

Beschreibung

Die Beschreibung des Monitors.

 

Nominalgröße

Eine Zahl, die die diagonale Breite des Monitors angibt (gemessen von einer Bildschirmecke zur gegenüberliegenden Ecke).

Beispiel: 17”

Sie können die Absuche nach der Nominalgröße des Monitors anpassen, indem Sie mithilfe der Arbeitsstationsinventar-Richtlinie die Datei "HWRules.ini" anpassen.

 

Anzeigegröße

Eine Zahl, die die diagonale Breite der Bildschirmanzeige angibt, jedoch ohne die schwarzen Rahmen um die Anzeige.

Beispiel: 15.8.”

 

Hersteller

Der Name des Monitorherstellers.

Beispiel: DELL Computer Corp.

 

Seriennummer

Die zur Identifizierung des Monitors verwendete Herstellernummer.

Beispiel: 23DDC24N9067.

 

Modell

Der vom Hersteller vergebene Produktname für den Monitor.

Beispiel: DELL E771a.

 

Herstellungsdatum

Das Herstellungsjahr des Monitors.

Beispiel: 2003.

 

Modell-ID

Eindeutige ID eines Monitormodells. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Hersteller-ID und Produkt-ID.

Beispiel: DELA001.

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Gehäuse

Inventaretikett

Die Inventaretikettnummer des Systemgehäuses.

Beispiel: S11127.

 

Anzahl der Netzkabel

Die Anzahl der an ein Systemgehäuse angeschlossenen Netzkabel.

 

Gehäusetyp

Gibt an, ob es sich um einen Laptop, einen Desktop-Computer, ein Notebook, eine Docking-Station oder ein anderes Gehäuse handelt.

 

Hersteller

Der Name des Gehäuseherstellers.

Beispiel: Compaq.

 

Seriennummer

Die zur Identifizierung des Systemgehäuses verwendete Herstellernummer.

Beispiel: 53R661S.

 

Version

Die Versionsnummer des Systemgehäuses.

 

Tag

Die eindeutige ID des Systemgehäuses, das an eine bestimmte inventarisierte Arbeitsstation angeschlossen ist.

Beispiel: System Enclosure 0.

Hardware/Software-Inventar > Hardware > Zeigegerät > Zeigegerätename

IRQ-Nummer

Der diesem Gerät zugewiesene Interrupt.

 

Name

Informationen zur Kennzeichnung der Maus.

 

Anzahl Schaltflächen

Die Anzahl der Maustasten.

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Tastatur

Verzögerung

Die Verzögerung vor der Wiederholung eines Tastendrucks

 

Beschreibung

Die Beschreibung der Tastatur, z. B. IBM Enhanced (101 oder 102 Tasten).

 

Ansicht

Das Layout der Tastatur.

 

Anzahl Funktiontasten

Die Anzahl der Funktionstasten.

 

Teiltyp

Der Tastaturtyp.

 

Tastenwiederholungsrate

Die Geschwindigkeit, mit der die Tasten ausgewertet werden.

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Anzeigeadapter > Anzeigeadaptername

Chipsatz

Der Chipsatz, der vom Controller zum Vergleichen von System-Funktionalitäten verwendet wird.

 

Aktuelle Bits/Pixel

Die Anzahl der Farb-Bits in der direkten Umgebung von jedem Pixel.

 

Aktuelle horizontale Auflösung

Die Anzahl der horizontalen Pixel, die von der Anzeige dargestellt werden.

 

Aktuelle vertikale Auflösung

Die Anzahl der vertikalen Pixel, die von der Anzeige dargestellt werden.

 

DAC-Typ

Der Typ des Digital/Analog-Wandlers.

 

Beschreibung

Die Beschreibung des Anzeigeadapters.

 

Maximale Speicherunterstützung

Der maximale Arbeitsspeicher, den der Anzeigeadapter für VIDEO RAM unterstützt.

 

Maximale Aktualisierungsrate

Die maximale Aktualisierungsrate des Bildschirms für das Neuzeichnen der Anzeige, gemessen in Hertz.

 

Minimale Aktualisierungsrate

Die minimale Aktualisierungsrate des Bildschirms für das Neuzeichnen der Anzeige, gemessen in Hertz.

 

Anzahl der Farbebenen

Die Anzahl der Farbebenen, die vom Video-System unterstützt werden.

 

Anbieter

Der Herstellername.

 

Video-Architektur

Die Architektur des Video-Teilsystems in diesem System, z. B. CGA/VGA/SVGA/8514A

 

Videospeichertyp

Der Typ des Videospeichers für diese Karte, z. B. VRAM/SRAM/DRAM/EDO RAM

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > BIOS

BIOS-Identifikationsbytes

Byte im BIOS, die das Computermodell kennzeichnen.

 

Installationsdatum

Das BIOS-Herstellungsdatum.

 

Hersteller

Der BIOS-Herstellername.

 

Titel

Die BIOS-Bezeichnung.

 

Primär-BIOS

Der Status "Wahr" kennzeichnet das Primär-BIOS.

 

Seriennummer

Die während der Herstellung zugewiesene Seriennummer für den Computer

 

Größe

Die Größe des BIOS.

 

Version

Die Version oder Überarbeitungsstufe für das BIOS.

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Prozessor

Aktuelle Taktfrequenz (in MHz)

Die aktuelle Taktrate des Prozessors.

 

Geräte-ID

Die spezielle Hexadezimal-Zeichenkette, die den Prozessortyp bezeichnet.

 

Maximale Taktfrequenz (in MHz)

Die maximale Taktrate des Prozessors.

 

Beschreibung weiterer Familien

Die zusätzliche Beschreibung zur Prozessorfamilie, z. B. Pentium-Prozessor mit MMX-Technologie.

 

Prozessorfamilie

Die Identifikation der Prozessorfamilie, beispielsweise Pentium II oder Pentium III.

 

Prozessor-Stepping

Ein charakteristischer Einzel-Byte-Code, der von Mikroprozessor-Herstellern für die Kennzeichnung des Prozessormodells angegeben wird.

 

Rolle

Der Prozessortyp, beispielsweise zentraler Prozessor und mathematischer Koprozessor.

 

Aktualisierungsmethode

Die Methode, mit der dieser Prozessor aktualisiert werden kann, wenn Aktualisierungen unterstützt werden.

Hardware/Software-Inventar > Hardware > Modem

Beschreibung

Zusätzliche Informationen zum Modem.

 

Name

Informationen zur Kennzeichnung des Modems.

 

Geräte-ID

Die spezielle Hexadezimal-Zeichenkette, die den Modemtyp bezeichnet.

 

Anbieter

Der Name des Herstellers.

Hardware/Software-Inventar > Hardware > Batterie

Zusammensetzung

Die Zusammensetzung der Batterie, z. B. Lithium-Ion oder Nickel-Metall-Hydrid.

 

Ausgelegte Kapazität

Die ausgelegte Spannung der Batterie in MWh.

 

Ausgelegte Spannung

Die ausgelegte Spannung der Batterie in mV.

 

Installationsdatum

Das Herstellungsdatum der Batterie.

 

Hersteller

Der Name der Herstellerfirma der Batterie.

 

Name

Der Gerätename dieser Batterie, beispielsweise Duracell* DR-36

 

Seriennummer

Die Seriennummer dieser Batterie.

 

Intelligente Batterie-Version

Die Versionsnummer der Datenspezifikation für die intelligente Batterie, die von dieser Batterie unterstützt wird.

Hardware/Software-Inventar > Hardware > Stromversorgung

Beschreibung

Die ausführliche Beschreibung des möglichen Eingangsspannungsbereichs für diese Stromversorgung.

 

Gesamtausgangsleistung (in mW)

Der Attributwert, der die Gesamtausgangsleistung der Stromversorgung darstellt.

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Speicher

Gesamter Speicher

Der Gesamtarbeitsspeicher der inventarisierten Arbeitsstation.

Hardware/Software-Inventar > Hardware > Plattenlaufwerke> Diskette

Kapazität

Die Kapazität des Diskettenlaufwerks.

 

Beschreibung

Die Beschreibung des Diskettenlaufwerks.

 

Laufwerkbuchstabe

Der Buchstabe, mit dem das Laufwerk bezeichnet wird.

 

Hersteller

Der Herstellername.

 

Physische Zylinder

Die Zylinder des Diskettenlaufwerks.

 

Lese-/Schreibköpfe

Die Lese-/Schreibköpfe des Diskettenlaufwerks.

 

Sektoren/Spur

Die Sektoren pro Spur des Diskettenlaufwerks.

Hardware/Software-Inventar > Hardware > Plattenlaufwerke > Physikalisches Laufwerk > Festplattenlaufwerk

Beschreibung

Beschreibung

 

Hersteller

Der Herstellername.

 

Physische Zylinder

Die Anzahl der Zylinder.

 

Lese-/Schreibköpfe

Die Anzahl der Köpfe.

 

Sektoren/Spur

Die Sektoren pro Spur des Festplattenlaufwerks.

 

Größe

Die Größe der Festplatte.

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Plattenlaufwerke > Physikalisches Laufwerk> Wechseldatenträger

Beschreibung

Beschreibung

 

Hersteller

Der Herstellername.

 

Physische Zylinder

Die Anzahl der Zylinder.

 

Lese-/Schreibköpfe

Die Anzahl der Köpfe.

 

Sektoren/Spur

Die Sektoren pro Spur des Wechseldatenträgers.

 

Größe

Die Größe des Wechseldatenträgers.

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Plattenlaufwerke > Logisches Laufwerk > Name des logischen Laufwerks

Laufwerkbuchstabe

Der Buchstabe, mit dem das Laufwerk bezeichnet wird.

 

Dateisystemtyp

Der Dateisystemtyp, z. B. FAT (File Allocation Table).

 

Freie Kapazität

Die tatsächliche Größe des Laufwerks in MB.

 

Volume-Name

Der Name des Volume der Festplatte.

 

Größe

Der verfügbare Speicherplatz des Laufwerks in MB.

 

Volume-Seriennummer

Die Seriennummer des Festplatten-Volume.

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Plattenlaufwerke> CDROM

Name

Der Name des CD-ROM-Laufwerks, das mit der inventarisierten Arbeitsstation verbunden ist.

 

Beschreibung

Die Beschreibung der CD-ROM.

 

Laufwerkbuchstabe

Der Name des verbundenen CD-ROM-Laufwerks.

 

Hersteller

Der Herstellername.

 

Titel

Der Titel der CD-ROM.

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Anschlüsse > Serieller Anschluss

Adresse

Basisadresse der Eingabe-/Ausgabe für diesen seriellen Anschluss

 

IRQ-Nummer

Die IRQ-Nummer des seriellen Anschlusses.

 

Name

Der logische Name des E-/A-Geräts auf diesem seriellen Anschluss unter dieser Betriebsumgebung

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Anschlüsse > Paralleler Anschluss

Adresse

Basisadresse der Eingabe-/Ausgabe für diesen parallelen Anschluss

 

DMA-Unterstützung (Wahr oder Falsch)

Wenn "Wahr" wird DMA unterstützt.

 

Name

Der logische Name des Eingabe-/Ausgabe-Geräts auf diesem parallelen Anschluss unter dieser Betriebsumgebung.

 

IRQ-Nummer

Die IRQ-Nummer des parallelen Anschlusses.

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Bus

Bustyp

Der Bustyp kennzeichnet die Art des Bus, z. B. PCI oder ISA.

 

Beschreibung

Die Beschreibung des Bus.

 

Name

Der Name des Bus.

 

Version

Die Version des Bus, die vom Motherboard unterstützt wird

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Netzwerkadapter

Adaptertyp

Der Netzwerkadaptertyp, z. B. FDDI oder Token Ring.

 

Auto-Sense

Ein Boolescher Wert, der angibt, ob der Netzwerkadapter die Geschwindigkeit oder andere Kommunikationseigenschaften der verbundenen Netzwerkmedien automatisch bestimmen kann.

 

Kartenhersteller

Der Name des Kartenherstellers.

 

Beschreibung

Die Beschreibung des Adapters.

 

Installationsdatum

Das Installationsdatum des Netzwerkadapters.

 

Maximale Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit, mit der die Daten über das LAN übertragen werden.

 

Name

Der Name des Netzwerkadapters.

 

Permanente Adresse

Die Knotenadresse, die dauerhaft im Adapter gespeichert ist.

 

Anbieter

Der Name des Anbieters.

Hardware-/Software-Inventar > Hardware > Soundkarte

Beschreibung

Die Beschreibung des Multimedia-Adapters auf der Arbeitsstation.

 

Name

Die Beschriftung der Multimedia-Karte.

 

Anbieter

Der Name des Anbieters.

Hardware-/Software-Inventar > Netzwerk > DNS

DNS-Name

Der DNS-Name der inventarisierten Arbeitsstation.

Hardware-/Software-Inventar > Netzwerk > Netzwerk (Instanznummer) > IP

IP-Adresse

Die eindeutige Adresse, die einem Computer in einem IP-Internet zugeordnet ist.

 

Teilnetzmaske

Die Teilnetzmaske der inventarisierten Arbeitsstation gibt zusammen mit einer IP-Adresse dem IP-Router an, welche Oktette oder Bits in der IP-Adresse die Netzwerk-ID und welche Oktette oder Bits die Knoten-ID sind.

Hardware-/Software-Inventar > Netzwerk > Netzwerk (Instanznummer) > IPX

IPX-Adresse

Die IPX™-Adresse der inventarisierten Arbeitsstation.

Hardware-/Software-Inventar > Netzwerk > Netzwerk (Instanznummer) > MAC

MAC-Adresse

Die eindeutige Knotenadresse, die dauerhaft im Netzwerkadapter kodiert ist, der einen bestimmten Computer auf einem Netzwerk bezeichnet.

Hardware-/Software-Inventar > Netzwerk > IP

IP-Adresse

Die eindeutige Adresse, die einem Computer in einem IP-Internet zugeordnet ist.

 

Teilnetzmaske

Die Teilnetzmaske der inventarisierten Arbeitsstation gibt zusammen mit einer IP-Adresse dem IP-Router an, welche Oktette oder Bits in der IP-Adresse die Netzwerk-ID und welche Oktette oder Bits die Knoten-ID sind.

Hardware-/Software-Inventar > Netzwerk > IPX

IPX-Adresse

Die IPX-Adresse der inventarisierten Arbeitsstation.

Hardware-/Software-Inventar > Netzwerk > MAC

MAC-Adresse

Die eindeutige Knotenadresse, die dauerhaft im Netzwerkadapter kodiert ist, der einen bestimmten Computer auf einem Netzwerk bezeichnet.

Hardware-/Software-Inventar > System > System-IRQ

Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit des spezifischen IRQ-Kanals.

 

IRQ-Nummer

Die Nummer der IRQ (Interrupt Request Line) von 0 bis 15.

 

IRQ-Trigger-Typ

Der Typ des IRQ-Triggers.

 

Gemeinsam nutzbar

Wenn "Wahr", kann die System-IRQ über Geräte gemeinsam genutzt werden.

Hardware-/Software-Inventar > System > System-Cache

Assoziativität

Definiert die Assoziativität des System-Cache (Direktzuordnung, 2-Way, 4-Way).

 

Cachetyp

Definiert den Typ des System-Cache, z. B. "Anweisung", "Daten" oder "Vereint".

 

Kapazität

Die Größe des Datenspeichers, in dem sich die Cache-Informationen befinden.

 

Fehlermethodik

Das Schema zur Fehlerkorrektur, das von dieser Cache-Komponente unterstützt wird, z. B. Parity/Single Bit ECC/MultiBit ECC

 

Ebene

Gibt die Cache-Ebene an. Der interne Cache ist in die Mikroprozessoren integriert. Der externe Cache befindet sich zwischen CPU und DRAM.

 

Zeilenlänge

Die Größe in Byte von einem Cache-Bucket oder einer Zeile.

 

Leserichtlinie

Gibt an, ob der Daten-Cache für Lesevorgänge zur Verfügung steht.

 

Ersetzungsrichtlinie

Ein Algorithmus, den der Cache verwendet, um zu bestimmen, welche Cache-Zeilen oder Buckets erneut verwendet werden sollen.

 

Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit dieses System-Cache-Moduls in Nanosekunden.

 

Schreibrichtlinie

Gibt die zwei verschiedenen Möglichkeiten an ("Zurückschreiben" und "Durchschreiben"), die der Cache verwenden kann, um in den Arbeitsspeicher zu schreiben.

Hardware-/Software-Inventar > System > System-DMA

Verfügbarkeit

Gibt an, ob DMA (Virtual Direct Memory Access, virtueller direkter Speicherzugriff) unterstützt wird.

 

Beschreibung

Der Name des logischen Geräts, das derzeit diesen DMA-Kanal verwendet.

 

DMA-Burst-Modus

Ein Datenübertragungsmodus, in dem Daten schneller als normal gesendet werden.

 

DMA-Kanalnummer

Die Nummer des DMA-Kanals (Direct Memory Access, direkter Speicherzugriff), den ein Computer verwendet, um Daten von und zu Geräten schneller als von Computern ohne einen DMA-Kanal zu übertragen.

Hardware-/Software-Inventar > System > Systemsteckplatz

Beschreibung

Die Karte, die diesen Steckplatz derzeit belegt.

 

Maximale Datenbreite

Maximale Bus-Breite von Karten für diesen Steckplatz.

 

Wärmeleistung

Maximale Wärme-Dissipation des Steckplatzes in mW.

Hardware-/Software-Inventar > System > Motherboard

Hersteller

Der Name des Motherboard-Herstellers.

 

Anzahl der Steckplätze

Die Anzahl der Erweiterungssteckplätze im Motherboard für das Hinzufügen von weiterem Arbeitsspeicher, für grafische Funktionalitäten und für die Unterstützung spezieller Geräte.

 

Version

Die Version des Motherboards.

 

Beschreibung

Die allgemeine Beschreibung für das Motherboard.

HINWEIS:Der Wert eines Aufzählungsattributs wird im Format Aufzählungswert [Aufzählungs_ID] angezeigt. Beispiel: Processor.Processor Family = Pentium (R) III [17].

Die Statusleiste zeigt die folgenden Informationen an:

  • Baumname: Zeigt den Namen des eDirectory-Baums an, in dem sich die inventarisierte Arbeitsstation befindet.

  • Neueste Informationen: Legen Sie hierfür "Ja" fest, wenn die Inventardatenbank mit den neuesten Informationen der ausgewählten inventarisierten Arbeitsstation aktualisiert wurde.

77.1.3 Anzeigen von Inventarinformationen durch Abfragen der Datenbank

Mit ConsoleOne können Sie die Inventardatenbank abfragen, um die gewünschten Hardware- und Softwarekomponenten von inventarisierten Arbeitsstationen anzuzeigen. Im Fenster "Inventarabfrage" werden die Informationen angezeigt, die die angegebenen Kriterien erfüllen.

Die Inventardatenbank speichert Inventarinformationen (allgemeine, Hardware-, Software-, Netzwerk- und Systeminformationen) für jede inventarisierte Arbeitsstation. Mit Abfragen der Inventardatenbank können Sie Gruppen von vergleichbaren Geräten erstellen und Ihre Berichte auf bestimmte Computer konzentrieren. So können Sie beispielsweise eine Datenbankabfrage erstellen, um nach Computern zu suchen, die einen i486D-Prozessor und eine VGA-Karte haben.

So fragen Sie Inventarinformationen der Inventardatenbank ab:

  1. Wählen Sie in ConsoleOne einen Container aus.

  2. Rufen Sie die Abfrage auf.

    • Klicken Sie zum Aufrufen der Inventarabfrage von einem Datenbankobjekt aus mit der rechten Maustaste auf das Datenbankobjekt, klicken Sie auf ZENworks-Inventar und dann auf Inventarabfrage.
    • Wenn Sie die Inventarabfrage über das ConsoleOne-Menü Werkzeuge aufrufen möchten, müssen Sie zuerst die Inventardatenbank konfigurieren. Klicken Sie anschließend auf Werkzeuge, ZENworks-Inventar und dann auf Inventarabfrage. Weitere Informationen zum Konfigurieren der Inventardatenbank finden Sie in Abschnitt 77.1.1, Konfigurieren der Inventardatenbank.
  3. Geben Sie die Kriterien für die Abfrage an:

    Inventardatenbank abfragen nach: Die Option Arbeitsstationen ist standardmäßig aktiviert. Die Abfrage ermittelt alle inventarisierten Arbeitsstationen, die dem Abfrageausdruck entsprechen. Wenn ZENworks 7 Server Management und ZENworks 7 Desktop Management in der gleichen Umgebung installiert sind, stehen die Optionen Arbeitsstationen, Server und Beide zur Verfügung. Wenn Sie Arbeitsstationen auswählen, ermittelt die Abfrage alle inventarisierten Arbeitsstationen, die dem Abfrageausdruck entsprechen. Wenn Sie Beide auswählen, sind alle inventarisierten Arbeitsstationen und Server enthalten, die der Abfrage entsprechen.

    Suchtyp: Wählen Sie die Option Einfach oder die Option Erweitert aus. Klicken Sie auf Einfach, um eine einfache Abfrage anzugeben. Wenn Sie eine einfache Abfrage auswählen, geben Sie ein Attribut, die Vergleichsoperatoren und den Attributwert an. Wählen Sie eine erweiterte Abfrage aus, um mehrere Attribute anzugeben. Sie können mehrere Abfragegruppen kombinieren, sodass jede Gruppe mehrere Abfragekriterien definiert. Verwenden Sie beispielsweise die erweiterte Abfrage, um in der Datenbank alle Geräte mit 486-Prozessoren zu ermitteln und Abfrageverbindungselemente zu verwenden. Erstellen Sie eine andere Abfrage, um zu ermitteln, welche dieser inventarisierten Arbeitsstationen über eine VGA-Grafikkarte verfügen.

    Computer anzeigen, die der Abfrage nicht genügen: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um Computer abzurufen, die der Abfrage nicht entsprechen.

    Attribut: Wählen Sie die Komponente oder die Attribute der Komponente aus. Attribute, die Sie zur Abfrage auf den inventarisierten Arbeitsstationen angeben können, werden in folgende Kategorien unterteilt: Allgemein, Software, Hardware, Netzwerk und System.

    Dem benutzerdefinierten Attribut wird ein Sternchen (*) als Präfix vorangestellt.

    Wenn Sie beispielsweise nach Computern suchen möchten, bei denen kein Zeigegerät installiert ist, wählen Sie "Zeigegerät" als Komponente aus. Wenn Sie die BIOS-Version als Abfragekomponente angeben möchten, wählen Sie "BIOS" als Komponente und VERSION als Komponentenattribut.

    Operator oder Vergleichsoperator: Wählen Sie diese Option aus, um die Beziehung zwischen Komponenten und Werten zu bestimmen. Die Vergleichsoperatoren werden auf der Grundlage des Datentyps des Attributs unterteilt, das im Fenster "Attribut auswählen" ausgewählt wurde, wie in folgender Tabelle dargestellt:

    Datentyp des Attributs

    Vergleichsoperatoren

    String

    Gleich (=), Ungleich (!=), Entspricht ([ ]), Entspricht nicht (![ ]) und Ist null (null)

    Numeric

    Gleich (=), Ungleich (!=), Kleiner als (<), Kleiner gleich (<= ), Größer als (>), Größer gleich (>=) und Ist null (null)

    Date

    Nach (>), Am oder nach (>=), Vor (<), Am oder vor (<=) und Ist null (null)

    Enum

    Gleich (=), Ungleich (!=) und Ist null (null)

    Custom

    Schließt alle Vergleichsoperatoren ein, die unter den Datentypen "String", "Numeric" und "Date" aufgeführt sind.

    Weitere Informationen zur Verwendung von Vergleichsoperatoren finden Sie in Verwenden von Vergleichsoperatoren .

    HINWEIS:Falls die Abfrage das Ergebnis nicht anzeigt, wenn der Datentyp des Attributs benutzerdefiniert und der Vergleichsoperator vom Typ "Numeric" oder "Date" ist, verwenden Sie den Operator "Gleich", um die Werte für die benutzerdefinierten Attribute zu finden, die in der Inventardatenbank gespeichert sind.

    Wenn Sie ausschließlich die Komponente im Fenster "Attribut auswählen" auswählen, wird dem "Vergleichsoperator" standardmäßig der Wert "NULL" zugewiesen, und die anderen Vergleichsoperatoren sind nicht verfügbar.

    Wert: Beschreibungswerte sind die möglichen Werte einer Inventarkomponente. So ist beispielsweise 6.0 ein möglicher Wert für das Attribut "DOS-Version". Bei den Beschreibungswerten muss die Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt werden.

    HINWEIS:Der Wert eines Aufzählungsattributs wird im Format Aufzählungswert [Aufzählungs_ID] angezeigt. Beispiel: Processor.Processor Family = Pentium (R) III [17].

    Wenn Sie "Entspricht" ([ ]) oder Entspricht nicht (![ ]) als Vergleichsoperator festlegen, können Sie Platzhalter verwenden, um Zeichen im Feld "Wert" zu ersetzen. In folgender Tabelle werden die Platzhalter aufgelistet, die entsprechend der SQL-Dokumentation verwendet werden können:

    Beispiel

    Einbezogene Objekte

    ?

    Ein beliebiges Zeichen

    _ (Unterstrich)

    Ein beliebiges Zeichen

    %

    Eine Zeichenkette mit einer beliebigen Anzahl von Zeichen

    []

    Ein beliebiges Zeichen, das sich im angegebenen Bereich oder Satz befindet

    [^]

    Ein beliebiges Zeichen, das sich nicht im angegebenen Bereich oder Satz befindet

    HINWEIS:Um eine Abfrage mit Sonderzeichen zu definieren, z. B. "?" oder [, geben Sie die Abfrage in folgenden Formaten an: [?] oder [ [ ].

    Die für eine Inventarkomponente angezeigte Liste der Beschreibungswerte wird aus der entsprechenden Inventardatenbank übernommen.

    Logischer Operator: Diese Option ist nur für die erweiterte Abfrage verfügbar. Der logische Operator erstellt Abfragegruppen, die unter Verwendung des für die Abfragegruppen angegebenen Vergleichsoperators mit der vorhergehenden Gruppe verbunden werden.

    Speichern: Diese Option ist nur für die erweiterte Abfrage verfügbar. Der Abfrageausdruck wird als Datei am angegebenen Standort gespeichert. Die Abfragedatei besitzt keine Standarderweiterung. Zum leichteren Auffinden wird empfohlen, eine geeignete Erweiterung als Standard festzulegen (.qry).

    Laden: Diese Option ist nur für die erweiterte Abfrage verfügbar. Die angegebene Abfragedatei wird geladen. Sie müssen den vollständigen Dateinamen mit Erweiterung angeben.

  4. Klicken Sie auf Suchen.

    Dadurch wird eine Abfrage basierend auf den angegebenen Abfragekriterien ausgeführt. Es werden die inventarisierten Arbeitsstationen angezeigt, die mit der Abfrage im Fenster "Abfrageergebnisse" übereinstimmen.

    Doppelklicken Sie im Fenster "Abfrageergebnisse" auf die inventarisierte Arbeitsstation oder klicken Sie auf Datei und dann auf Erweitertes Inventar, um die Inventarinformationen der inventarisierten Arbeitsstation anzuzeigen.

Verwenden von Vergleichsoperatoren

  • Match: Verwenden Sie den Operator "Match", um die inventarisierten Arbeitsstationen zu ermitteln, die die Abfragebedingung erfüllen.

    Verwenden Sie beispielsweise den Operator "Match", um alle inventarisierten Arbeitsstationen mit der IP-Adresse 164.99.151.% zu ermitteln.

  • NULL: Verwenden Sie den Operator "NULL", um eine Abfrage für die inventarisierten Arbeitsstationen durchzuführen, deren entsprechendes Attribut nicht durchsucht wird, bei denen jedoch die Komponente durchsucht wurde und einige Attribute ausgefüllt wurden.

    Wenn Sie beispielsweise eine Liste von inventarisierten Arbeitsstationen ermitteln möchten, bei denen nicht nach dem BIOS-Hersteller abgesucht wird, formulieren Sie die Abfrage "BIOS.Manufacturer is NULL". In dieser Abfrage werden die inventarisierten Arbeitsstationen angezeigt, für die das BIOS durchsucht wurde.

  • NOT SATISFYING: Verwenden Sie die Abfrage "NOT SATISFYING" (oder die Filtereigenschaft "NOT SATISFYING"), um Filtereigenschaften für die inventarisierten Arbeitsstationen zu ermitteln, die die angegebene Abfrage nicht erfüllen.

    Die zwei Arbeitsstationen A1 und A2 enthalten beispielsweise die seriellen Anschlüsse COM1 und COM2. Die Abfrage (SerialPort='COM1') gibt A1 zurück und die Abfrage (SerialPort!='COM1') gibt ebenso A1 zurück, da A1 den seriellen Anschluss COM2 enthält. Um eine Abfrage für die inventarisierten Arbeitsstationen durchzuführen, die den seriellen Anschluss COM1 nicht enthalten, müssen Sie <NOT SATISFYING>(SerialPort='COM1') verwenden. Um die Option "NOT SATISFYING" zu verwenden, aktivieren Sie im Abfragefenster das Kontrollkästchen "Computer anzeigen, die der Abfrage nicht genügen".

77.1.4 Anzeigen der Mindestinventardaten von einem eDirectory-Objekt

Die Absucheprogramme speichern minimale Inventarinformationen als eDirectory-Arbeitsstationsobjekt. Sie können diese Mindestdaten in ConsoleOne anzeigen. Auf der Seite "Mindestdaten" werden die Inventarinformationen der abgesuchten inventarisierten Arbeitsstationen aufgelistet.

Weitere Informationen zu Elementen, die auf dieser Seite aufgelistet sind, finden Sie in Zuordnung zwischen Attributen der Mindestdaten und Attributen in der Inventardatenbank.

So zeigen Sie die in eDirectory gespeicherten Inventarinformationen an:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine inventarisierte Arbeitsstation, die erfolgreich abgesucht wurde, klicken Sie auf Eigenschaften, auf die Registerkarte ZENworks-Inventar und dann auf Mindestdaten.

Wenn Sie auf dieser Seite auf die Schaltfläche "Weitere Arbeitsstationen" klicken, wird das Fenster Arbeitsstationsinventar angezeigt.

Zuordnung zwischen Attributen der Mindestdaten und Attributen in der Inventardatenbank

In folgender Tabelle wird die Zuordnung zwischen Attributen der Mindestdaten und Attributen in der Inventardatenbank angezeigt:

Tabelle 77-2 Zuordnung zwischen Attributen der Mindestdaten und Attributen in der Inventardatenbank

Mindestdaten

Inventardatenbank

Inventaretikett

Durchsuchtes Inventar - Inventaretikett

BIOS-Typ

Hardware - BIOS-Typ

Computermodell

Durchsuchtes Inventory.Computer-Modell

Computertyp

Durchsuchter Inventory.Computer-Typ

Festplatteninformationen

Hardware - Laufwerk - Festplatte - Laufwerkbuchstabe

IP-Adresse

Netzwerk - IP-Adresse

IPX-Adresse

Netzwerk - IPX-Adresse

Letztes Suchdatum

Datum und Uhrzeit der Absuche der inventarisierten Arbeitsstation

MAC-Adresse

Netzwerk - MAC-Adresse

Arbeitsspeichergröße

Hardware - Arbeitsspeicher - Erweiterungsspeicher insgesamt

Modellnummer

Durchsuchte Inventory.Model-Nummer

NIC-Typ

Hardware - Netzwerkadaptertreiber - Beschreibung

Novell Client

Novell Client-Version

BS-Typ

Software - Betriebssysteme - BS - Name

OS.Version

Software - Betriebssysteme - BS - Version

Prozessor

Hardware - Prozessor

Seriennummer

Arbeitsstationseriennummer

Teilnetzmaske

Netzwerk - Teilnetzmaske

Videotyp

Hardware - Anzeige-Typ

77.1.5 Ausführen von Inventarberichten

Sie können Berichte ausführen, um Inventarinformationen aus der Inventardatenbank zu erfassen. Die Inventarberichte sind für die Verwendung von Crystal Reports* konzipiert.

Sie können ein vordefiniertes Berichtsformular für das Erstellen eines Berichts auswählen.

Sie können den Bericht wahlweise drucken oder exportieren. Beachten Sie, dass alle erstellten Berichte leer sind, wenn Sie ZENworks 7 Desktop Management nicht so konfiguriert haben, dass die Inventardatenbank mit den gewünschten Informationen gefüllt wird.

Dieser Abschnitt enthält Informationen zu folgenden Themen:

Voraussetzungen für das Erstellen von Inventarberichten

Stellen Sie sicher, das der geeignete ODBC-Client installiert ist, bevor Sie die Inventarberichte ausführen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Novell ZENworks 7 Desktop Management-Installationshandbuch.

Typen von Inventarberichten

Sie können die unten beschriebenen Berichte erstellen, wenn Sie ZENworks 7 Desktop Management bereits so konfiguriert haben, dass mit dem Auffüllen der Inventardatenbank mit den gewünschten Informationen begonnen wird. In folgender Tabelle werden die Listen für einfaches Inventar aufgeführt, die Informationen zu individuellen Aspekten des Arbeitsstationsinventars enthalten, beispielsweise zu Betriebssystemen und ihren Auswahlkriterien. In der Tabelle werden außerdem die umfassenden Inventarberichte aufgeführt, die verschiedene Aspekte des Arbeitsstationsinventars in jedem Bericht kombinieren, z. B. Arbeitsspeicher, Festplatte und Prozessor.

In der folgenden Tabelle werden die Inventarberichte sowie entsprechende Informationen und Auswahlkriterien zu den Aspekten der einzelnen Berichte aufgelistet.

Tabelle 77-3 Liste der Inventarberichte und der in jedem Bericht angezeigten Informationen

Inventarberichtsgruppe

Berichtname

Auswahlkriterien

Informationen, die im Inventarbericht angezeigt werden

Hardware-Inventar

Inventarverwaltungsbericht

Bereich, Computername, IP-Adresse und DNS-Name

Außerdem können Sie die Anzeige folgender Optionen im Bericht auswählen: Arbeitsspeicher, Prozessor, Anzeigeadapter, Tastatur, Zeigegerät, Festplatte, Wechseldatenträger, Diskette, CD-ROM, Netzwerkadapter und Monitor

Arbeitsspeicher, Prozessor, Anzeigedetails, Tastatur, Zeigegerät, Festplatte, Wechseldatenträger, Diskette, CD-ROM-Laufwerk, Netzwerkadapter und Monitordetails für die inventarisierten Arbeitsstationen.

 

Liste nach BIOS

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, BIOS-Installationsdatum und Hersteller

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, einschließlich BIOS-Hersteller, BIOS-Versionsdatum sowie der Gesamtanzahl der entsprechenden Computer

 

Liste nach Batterie

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name und Name

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit dem angegebenen Batterienamen übereinstimmen

 

Liste nach Bus

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name und Bustyp

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen mit dem ausgewählten Bustyp.

 

Liste nach CD-ROM

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Titel, Beschreibung und Hersteller

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit dem angegebenen CD-Titel übereinstimmen.

 

Liste nach Anzeigeadapter

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Videoarchitektur und Beschreibung

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit der Video-Architektur und Beschreibung des angegebenen Anzeigeadapters übereinstimmen.

 

Liste nach Diskettenlaufwerken

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Hersteller und Beschreibung

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit der angegebenen Diskettenlaufwerk-Beschreibung übereinstimmen.

 

Hardware-Übersichtsliste

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Betriebssystemtyp, Betriebssystemversion, Prozessorfamilie, aktuelle Taktrate (Untergrenze in MHz), aktuelle Taktrate (Obergrenze in MHz), Gesamtspeicher (Untergrenze in MB), Gesamtspeicher (Obergrenze in MB), Festplattengröße (Untergrenze in GB) und Festplattengröße (Obergrenze in GB)

Name des Betriebssystems, Betriebssystemversion, Prozessorfamilie, Aktuelle Prozessortaktfrequenz, Arbeitsspeicher und Festplattengröße jeder inventarisierten Arbeitsstation.

 

Liste nach Tastatur

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Beschreibung und Ansicht

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit der angegebenen Tastatur-Beschreibung und -ansicht übereinstimmen

 

Liste nach Modem

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name und Name

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit dem angegebenen Modemnamen übereinstimmen

 

Liste nach Monitor

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Hersteller, Herstellungsdatum, Nominalgröße (Untergrenze in Zoll) und Nominalgröße (Obergrenze in Zoll)

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit dem angegebenen Namen des Monitorherstellers, dem Herstellungsdatum und den angegebenen Bereich der Monitor-Nominalgröße übereinstimmen.

 

Liste nach Netzwerkadapter

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name und Name

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit dem angegebenen Netzwerkadapternamen übereinstimmen.

 

Liste nach physikalischen Laufwerken

Diagramm anzeigen, Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Auswechselbar, Hersteller, Beschreibung, Gesamtgröße (Untergrenze in GB) und Gesamtgröße (Obergrenze in GB)

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit dem angegebenen Herstellernamen des physischen Laufwerks, der Beschreibung, dem angegebenen Bereich für die Gesamtgröße und den Festplatten bzw. Wechseldatenträger oder beidem übereinstimmen.

Durch Aktivieren des Kontrollkästchens "Diagramm anzeigen" können Sie den Bericht "Liste nach physikalischen Laufwerken" als Kreisdiagramm anzeigen.

 

Liste nach Zeigegerät

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Typ des Zeigegeräts und Zeigegerätename

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit dem angegebenen Zeigegerättyp und -namen übereinstimmen

 

Liste nach Stromversorgung

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name und Beschreibung

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit der angegebenen Stromversorgungs-Beschreibung übereinstimmen

 

Liste nach Prozessoren

Diagramm anzeigen, Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Prozessorfamilie, Maximale Geschwindigkeit (Untergrenze MHz), Maximale Geschwindigkeit (Obergrenze in MHz), Aktuelle Geschwindigkeit (Untergrenze in MHz) und Aktuelle Geschwindigkeit (Obergrenze in MHz)

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen mit einer bestimmten Prozessorfamilie (z. B. Pentium Pro), der maximalen Prozessortaktfrequenz und der aktuellen Prozessortaktfrequenz der entsprechenden Computer.

Durch Aktivieren des Kontrollkästchens "Diagramm anzeigen" können Sie den Bericht "Liste nach Prozessoren" als Kreisdiagramm anzeigen.

 

Liste nach Soundkarte

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name und Name

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit dem angegebenen Soundkartennamen übereinstimmen

 

Speichergeräte-Inventarbericht

Bereich, Computername, IP-Adresse und DNS-Name

Außerdem können Sie die Anzeige folgender Optionen im Bericht auswählen: Festplatte und Wechseldatenträger, Logisches Laufwerk, Diskette und CD-ROM.

Details zu Festplatte, Wechseldatenträger, logischem Laufwerk und CD-ROM-Laufwerk jeder inventarisierten Arbeitsstation.

 

Liste nach Systemgehäuse

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Gehäusetyp und Hersteller

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit der angegebenen Systemgehäusetyp und dem Herstellernamen übereinstimmen.

Systemkonfigurationsinventar

Liste nach Inventarabsuche

Diagramm anzeigen, Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Datum der letzten Absuche (Am oder Vor), Inventarservername und Neueste Informationen

Datum und Uhrzeit der letzten Inventarabsuche, Name des Inventarservers und neuere Informationen zu den einzelnen inventarisierten Arbeitsstationen.

Durch Aktivieren des Kontrollkästchens "Diagramm anzeigen" können Sie den Bericht "Systemkonfigurationsinventar" als Kreisdiagramm anzeigen.

 

Liste nach Arbeitsspeicher

Diagramm anzeigen, Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Gesamtarbeitsspeicher (Untergrenze in MB) und Gesamtarbeitsspeicher (Obergrenze in MB)

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, bei denen die Speichergröße in einen bestimmten Bereich fällt (z. B. 200 bis 400 MB), und die Gesamtanzahl der entsprechenden Computer.

Durch Aktivieren des Kontrollkästchens "Diagramm anzeigen" können Sie den Bericht "Liste nach Arbeitsspeicher" als Kreisdiagramm anzeigen.

 

Liste nach Betriebssystem

Diagramm anzeigen, Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Betriebssystemtyp und Version des Betriebssytems

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit der angegebenen Version und dem Typ des Betriebssystems übereinstimmen.

Durch Aktivieren des Kontrollkästchens "Diagramm anzeigen" können Sie die "Liste nach Betriebssystem" als Kreisdiagramm anzeigen.

 

Netzwerkinformationsbericht

Bereich, Computername, IP-Adresse und DNS-Name

Netzwerkadaptertyp, DNS, IP-Adresse, MAC-Adresse, IPX-Adresse und Windows-Domänenname für die jede inventarisierte Arbeitsstation.

 

Liste nach Systeminformationen

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name und Computerhersteller

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen, die mit dem angegebenen Namen des Computerherstellers übereinstimmen.

 

Hardwarekomponenten-Inventarbericht

Bereich, Computername, IP-Adresse und DNS-Name

Außerdem können Sie die Anzeige folgender Optionen im Bericht auswählen: System-IRQ, System-Cache, System-DMA, Systemsteckplatz und Motherboard.

IRQ, Cache, DMA, Steckplatz und Motherboard jeder inventarisierten Arbeitsstation.

Software-Inventar

Software nach Anwendung

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche und Softwarename

Liste aller unter "Software" aufgeführten Softwareprogramme für die einzelnen inventarisierten Arbeitsstationen.

 

Software nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche und Softwarename

Liste aller unter "Software" aufgeführten Softwareprogramme für die einzelnen inventarisierten Arbeitsstationen.

 

Antiviren-Signaturdateien nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Softwarename, Frühestes Datum der Virendefinition und Spätestes Datum der Virendefinition

Liste aller Antiviren-Signaturdateien, gruppiert nach Antivirenprodukten, die auf den inventarisierten Arbeitsstationen installiert sind.

 

Antiviren-Signaturen - Anzahl der Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Softwarename, Frühestes Datum der Virendefinition und Spätestes Datum der Virendefinition

Liste mit der Anzahl der inventarisierten Arbeitsstationen, auf denen ein Antivirenprodukt installiert ist.

 

Speicherplatzauslastung nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche und Dateierweiterung

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen inklusive Angaben zur Speicherplatzauslastung, die mit der angegebenen Dateierweiterung übereinstimmen.

 

Ausnahmeübersicht nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Dateiname, Herstellername und Produktname

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen sowie die Dateiinformationen, die mit dem angegebenen Datei-, Hersteller- und Produktnamen übereinstimmen.

 

Installierte NetWare-Software nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche und Softwarename

Liste aller inventarisierten NetWare-Computer und die Daten der Datei products.dat, die mit dem angegebenen Softwarenamen übereinstimmen

 

Internet Explorer - Anzahl der Installationen

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Internet Explorer-Version und Service Pack

Liste mit der Anzahl der inventarisierten Arbeitsstationen, auf denen Internet Explorer installiert ist.

 

Internet Explorer-Patches nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Internet Explorer-Version und Service Pack

Liste aller installierten Patches für die Internet Explorer-Version, die dem angegebenen Wert und Patch-Namen entspricht.

 

Internet Explorer nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Internet Explorer-Version und Service Pack

Liste aller installierten Internet Explorer-Versionen, die mit der angegebenen Softwareversion übereinstimmen.

 

MSI-Produkte nach Anwendung

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Softwarename und Herstellername

Liste aller auf den einzelnen inventarisierten Arbeitsstationen installierten Produkten, die in der MSI-Datenbank (Microsoft Installer) aufgeführt werden.

 

MSI-Produkte nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Softwarename und Herstellername

Liste aller auf den einzelnen inventarisierten Arbeitsstationen installierten Produkten, die in der MSI-Datenbank (Microsoft Installer) aufgeführt werden.

 

Microsoft Office-Komponenten nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Microsoft Office-Version und Service Pack

Liste aller Produkte, die mit dem angegebenen Produkt- und Herstellernamen übereinstimmen und von der angegebenen Quelle installiert wurden.

 

Microsoft Office - Anzahl der Installationen

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Microsoft Office-Version und Service Pack

Liste mit der Anzahl der inventarisierten Arbeitsstationen, auf denen Microsoft Office installiert ist.

 

Microsoft Office nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Microsoft Office-Version und Service Pack

Liste aller installierten Microsoft Office-Versionen, die mit der angegebenen Softwareversion übereinstimmen.

 

Novell Client-Komponenten nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Novell Client-Version und Service Pack

Liste aller Novell Client-Komponenten, die mit der angegebenen Softwareversion übereinstimmen.

 

Novell Client - Anzahl der Installationen

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Novell Client-Version und Service Pack

Liste mit der Anzahl der inventarisierten Arbeitsstationen, auf denen Novell Client installiert ist.

 

Novell Client nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Novell Client-Version und Service Pack

Liste aller installierten Novell Client-Versionen, die mit der angegebenen Softwareversion übereinstimmen

 

Outlook Express - Anzahl der Installationen

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche und Outlook Express-Version

Liste mit der Anzahl der inventarisierten Arbeitsstationen, auf denen Outlook Express installiert ist.

 

Outlook Express nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche und Patch-Informationen

Liste aller installierten Outlook Express-Versionen, die mit der angegebenen Softwareversion übereinstimmen.

 

Softwarewörterbuch-Anwendungsdateien nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Herstellername, Softwarename und Softwareversion

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen und ihrer Softwarewörterbuch-Anwendungsdateien, die mit dem angegebenen Hersteller sowie der angegebenen Software und Softwareversion übereinstimmen.

 

Softwarewörterbuch-Anwendungen nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Herstellername, Softwarename und Softwarekategorie

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen und ihrer Softwarewörterbuch-Anwendungen, die mit dem angegebenen Hersteller sowie der angegebenen Software und Softwareversion übereinstimmen.

 

Softwarewörterbuch-Versionen - Anzahl der Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Version des allgemeinen Wörterbuchs und Version des privaten Wörterbuchs

Liste mit der Anzahl aller inventarisierten Arbeitsstationen mit den angegebenen Versionen des allgemeinen und privaten Wörterbuchs.

 

Softwarewörterbuch-Versionen nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Version des allgemeinen Wörterbuchs und Version des privaten Wörterbuchs

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen mit den angegebenen Versionen des allgemeinen und privaten Wörterbuchs.

 

Anzahl der Software-Installationen

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Herstellername, Softwarename und Softwareversion

Liste mit der Anzahl der inventarisierten Arbeitsstationen mit dem angegebenen Herstellernamen sowie der angegebenen Software und Version.

 

Software-Installationen

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Herstellername, Softwarename und Softwareversion

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen mit dem angegebenen Herstellernamen sowie der angegebenen Software und Version.

 

Software nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Herstellername, Softwarename und Softwareversion

Liste aller inventarisierten Arbeitsstationen und Softwaredaten, die mit dem angegebenen Hersteller sowie der angegebenen Software und Version übereinstimmen.

 

Systemsoftware-Inventarbericht

Bereich, Computername, IP-Adresse und DNS-Name. Außerdem können Sie die Anzeige folgender Optionen im Bericht auswählen: Anzeigetreiber, Zeigegerätetreiber, Netzwerkadaptertreiber und NetWare-Client.

Treiber (z. B. für Zeigegeräte, Netzwerkadapter und Anzeige) und Novell NetWare-Client für die jeweilige inventarisierte Arbeitsstation.

 

Windows-Komponenten nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Windows-Version und Service Pack

Liste aller Windows-Komponenten, die mit der angegebenen Softwareversion übereinstimmen.

 

Anzahl der Windows-Installationen

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Windows-Version und Service Pack

Liste der Anzahl der inventarisierten Arbeitsstationen, auf denen das Betriebssystem Windows installiert ist.

 

Anzahl der Windows Media Player-Installationen

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche und Windows Media Player-Version

Liste mit der Anzahl der inventarisierten Arbeitsstationen, auf denen Windows Media Player installiert ist.

 

Windows Media Player-Patches nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche und Windows Media Player-Version

Liste aller Patches für installierte Windows Media Player-Versionen, die mit der angegebenen Version und dem entsprechenden Patch-Namen übereinstimmen.

 

Windows Media Player nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche und Windows Media Player-Version

Liste aller installierten Windows Media Player-Versionen, die mit der angegebenen Softwareversion übereinstimmen.

 

Windows-Betriebssystem nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Windows-Version und Service Pack

Liste aller Windows-Betriebssysteme, die mit der angegebenen Version und Seriennummer übereinstimmen.

 

Windows-Sicherheits-Patches nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Windows-Version und Service Pack

Liste aller Patches für Windows-Betriebssysteme, die mit der angegebenen Version und dem entsprechenden Patch-Namen übereinstimmen.

 

Windows-Sicherheits-Patches nach Patch

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche, Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche, Windows-Version und Service Pack

Liste aller Patches für Windows-Betriebssysteme, die mit der angegebenen Version und dem entsprechenden Patch-Namen übereinstimmen.

 

Installierte Novell ZENworks Desktop Management-Agentenkomponenten nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche und Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche

Liste aller Computer, die innerhalb des angegebenen Zeitraums erfolgreich abgesucht wurden, und der installierten ZENworks 7 Desktop Management-Agentenkomponenten auf diesen Computern.

 

Installierte Novell ZENworks Desktop Management Serverkomponenten nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche und Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche

Liste aller Computer, die innerhalb des angegebenen Zeitraums erfolgreich abgesucht wurden, und der installierten ZENworks 7 Desktop Management Serverkomponenten auf diesen Computern.

 

Installierte Novell ZENworks Handheld Management-Komponenten nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche und Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche

Liste der Computer, die innerhalb des angegebenen Zeitraums erfolgreich abgesucht wurden, und der installierten ZENworks 7 Handheld Management-Komponenten auf diesen Computern.

 

Installierte Novell ZENworks-Komponenten nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche und Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche

Liste der Computer, die innerhalb des angegebenen Zeitraums erfolgreich abgesucht wurden, und der installierten ZENworks 7-Komponenten auf diesen Computern.

 

Installierte Novell ZENworks-Suites nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche und Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche

Liste aller Computer, die innerhalb des angegebenen Zeitraums erfolgreich abgesucht wurden, und der installierten ZENworks 7-Suites auf diesen Computern

 

Installierte Novell ZENworks Server Management-Agentenkomponenten nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche und Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche

Liste aller Computer, die innerhalb des angegebenen Zeitraums erfolgreich abgesucht wurden, und der installierten ZENworks 7 Server Management-Agentenkomponenten auf diesen Computern.

 

Installierte Novell ZENworks Server Management-Serverkomponenten nach Computer

Bereich, Computername, IP-Adresse, DNS-Name, Frühester Zeitpunkt der letzten Absuche und Spätester Zeitpunkt der letzten Absuche

Liste aller Computer, die innerhalb des angegebenen Zeitraums erfolgreich abgesucht wurden, und der installierten ZENworks 7 Server Management-Serverkomponenten auf diesen Computern.

Andere

Benutzerdefinierte Berichte

Weitere Informationen zum Erstellen von benutzerdefinierten Berichten finden Sie in Erläuterungen zu benutzerdefinierten Berichten .

Auf der Grundlage der vom Benutzer in der Datei consoleone\consoleone_Version\bin\userreports.ini festgelegten Optionen

Zeigt den benutzerdefinierten Bericht an.

HINWEIS:In den Auswahlkriterien "Diagramm anzeigen" wird eine grafische Darstellung des Inventarberichts angezeigt.

Inventarberichte erstellen

  1. Rufen Sie den Inventarbericht mit einer der folgenden Methoden auf:

    • Wenn Sie den Inventarbericht von einem Datenbankobjekt aus aufrufen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Datenbankobjekt und klicken Sie dann auf Bericht.
    • Wenn Sie den Inventarbericht über das ConsoleOne-Menü Werkzeuge aufrufen möchten, müssen Sie zuerst die Datenbank konfigurieren. Klicken Sie anschließend auf Werkzeuge und dann auf ZENworks-Berichte. Weitere Informationen zum Konfigurieren der Inventardatenbank finden Sie in Abschnitt 77.1.1, Konfigurieren der Inventardatenbank.
  2. Klicken Sie auf den gewünschten Bericht.

    Die Beschreibung für den Bericht wird im rechten Bereich des Bildschirms angezeigt.

    In der Tabelle finden Sie eine Auflistung der einfachen Inventarlisten und der umfassenden Inventarberichte.

  3. Legen Sie die Auswahlkriterien fest.

    Die Bereich-Auswahlkriterien sind nur aktiviert, wenn sowohl ZENworks 7 Desktop Management und ZENworks 7 Server Management auf demselben Computer installiert sind.

    Wenn Sie beispielsweise die Inventarinformationen aller inventarisierten Arbeitsstationen anzeigen möchten, wählen Sie "Arbeitsstation" als Bereichsauswahlkriterium aus. Im Bericht werden die Inventarinformationen für alle inventarisierten Arbeitsstationen innerhalb der konfigurierten Inventardatenbank aufgeführt.

    Die Informationen können basierend auf dem ausgewählten Berichtstyp gefiltert werden. Um beispielsweise alle inventarisierten Arbeitsstationen anzuzeigen, auf denen das Betriebssystem Windows 2000 ausgeführt wird, wählen Sie "Liste nach Betriebssystem" aus und geben "Beide" als Bereichsauswahlkriterium und als Betriebssystemtyp "Windows 2000" an.

    Die Informationen können gefiltert werden (abhängig vom ausgewählten Berichtstyp).

    Folgen Sie bei den Eingaben im Dialogfeld "Bericht" diesen Richtlinien:

    • Bei den Auswahlkriterien im Inventarbericht wird die Groß-/Kleinschreibung berücksichtigt.

      Wenn Sie beispielsweise eine Liste der Computer anzeigen möchten, deren eindeutiger Name "CN=MACHINE1.OU=ENG.O=NOVELL" lautet, geben Sie als Auswahlkriterium "OU=ENG.O=NOVELL" an. Alle Computer, deren DN "OU=ENG.O=NOVELL" enthalten, werden im Inventarbericht angezeigt, Computer, deren DNA jedoch "ou=eng.o=novell" enthalten, werden im Inventarbericht nicht angezeigt.

    • Wenn im Dialogfeld "Bericht" Platzhalter zulässig sind, können Sie Sternchen (*) und Fragezeichen (?) in allen Auswahlkriterien verwenden. Die Platzhalterzeichen können lediglich für Textfelder genutzt werden.

      Verwenden Sie * zum Abrufen des gesamten Rests einer Zeichenkette und ? zum Abrufen eines einzigen Zeichens einer Zeichenkette.

      Beispiel 1: Der Name eines Computers ist beispielsweise "Arbeitsstation1". Wenn Sie bei einer Abfrage "Arbeit*" eingeben, wird "Arbeitsstation1" gefunden. Der Computer wird jedoch nicht gefunden, wenn Sie bei der Abfrage "Arbeit?" eingeben. Wenn Sie "Arbeitsstation1" mit "?" finden möchten, dann müssen Sie bei der Abfrage "Arbeit?????????" eingeben, wobei jedes ? ein Zeichen darstellt.

      Beispiel 2: Ein Computename lautet beispielsweise "CN=MACHINE1.OU=ENG.O=NOVELL.T=TREE". Sie finden diesen Computer, wenn Sie bei der Abfrage "CN=MA*.OU=ENG.O=NOVELL.T=TREE" oder CN=MA* eingeben. Es können auch Teile des Computernamen abgefragt werden. Bei der Abfrage nach "O=novell.T=TREE" verwenden Sie * und geben Sie "*O=novell.T=TREE" ein.

      Die folgende Tabelle führt Beispiele für Platzhalter auf:

      Beispiel

      Einbezogene Objekte

      *

      Alle

      164.99.*

      Alle Objekte, die mit "164.99." beginnen.

      164.9?.215.23

      Alle Objekte, die mit "164.9" beginnen, worauf ein beliebiges Zeichen und dann".215.23" folgen

      164.96.215.23

      Das benannte Einzelobjekt, in diesem Fall die inventarisierte Arbeitsstation mit der angegebenen IP-Adresse.

  4. Klicken Sie auf Ausgewählten Bericht ausführen.

    Ein Statusfeld wird eingeblendet, das den Fortschritt der Berichterstellung anzeigt. Wenn der Bericht erstellt ist, erscheint das Feld im Anzeigeprogramm. Mit den Schaltflächen auf der Symbolleiste des Anzeigeprogramms können Sie den Bericht durchblättern, drucken oder exportieren.

    HINWEIS:Der ZENworks Inventarbericht unterstützt nur die Doppelbyte-Zeichen der folgenden Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch und Japanisch. Andere Doppelbyte-Zeichen werden in den Inventarberichten möglicherweise nicht korrekt angezeigt.

Erläuterungen zur Proxy-Datenbank

Wenn Sie die Berichte von einer nicht-englischen Verwaltungskonsole auf einer Sybase-Inventardatenbank unter NetWare ausführen, ruft die Sybase-Datenbank an der Konsole den ausgewählten Bericht auf. Dies wird als ZENworks 7 Desktop Management-Proxy-Datenbank bezeichnet.

Ein Symbol für Sybase ASA wird in der Taskleiste der Verwaltungskonsole angezeigt, sobald Sie den ausgewählten Bericht ausführen. Die Proxy-Datenbank stellt automatisch eine Verbindung zu der entfernten Datenbank her, auf der die Berichte aufgerufen werden, und ruft die erforderlichen Informationen auf. Da die Daten in der entfernten Datenbank (Sybase unter NetWare) im UTF-8-Format gespeichert werden und Crystal Reports die Zeichen nicht anzeigen kann, die im UTF-8-Format kodiert sind, wandelt die Proxy-Datenbank alle UTF-8-Daten in den lokalen Windows-Zeichensatz um.

Die folgenden Abschnitte enthalten Informationen zu diesen Themen:

Aufrufen der Proxy-Datenbank

Die Proxy-Datenbank wird in folgenden Szenarien aufgerufen:

  • Wenn Berichte in einer nicht-englischen Verwaltungskonsole auf einer ZENworks 7 Desktop Management oder ZENworks for Desktops 4.x Sybase-Inventardatenbank unter NetWare ausgeführt werden.
  • Wenn Berichte in einer nicht-englischen Verwaltungskonsole auf der ZENworks for Desktops 4.x Sybase-Inventardatenbank unter Windows aufgerufen werden.

Die Proxy-Datenbank wird in folgenden Szenarien nicht aufgerufen:

  • Wenn Berichte von einer englischen Verwaltungskonsole aufgerufen werden.
  • Wenn Berichte in einer nicht-englischen Verwaltungskonsole auf einer ZENworks 7 Desktop Management oder ZENworks for Desktops 4.x-Inventardatenbank aufgerufen werden, die auf einer Oracle oder MSSQL 2000-Datenbank gemountet ist.
  • Wenn Berichte von einer nicht-englischen Verwaltungskonsole auf der ZENworks 7 Desktop Management Sybase-Inventardatenbank unter Windows aufgerufen werden.
  • Wenn andere Inventarkomponenten als Berichte aufgerufen werden.

Es können zwei Proxy-Datenbanken gleichzeitig gemountet sein. Eine für die ZENworks 7 Desktop Management-Datenbank und die andere für die ZENworks for Desktops 4.x-Datenbank.

Proxy-Datenbank beenden

Wenn Sie das Dialogfeld "Bericht" oder ConsoleOne schließen, müssen Sie die Proxy-Datenbank manuell herunterfahren.

So beenden Sie die Proxy-Datenbank manuell:

  1. Klicken Sie in der Verwaltungskonsole mit der rechten Maustaste auf das in der Taskleiste angezeigte Symbol für die Proxy-Datenbank und klicken Sie dann auf Beenden.

Proxy-Datenbanken für die Ausführung auf einem anderen Anschluss als dem Standardanschluss konfigurieren

Wenn der von Sybase verwendete Standardanschluss auch von anderen Anwendungen genutzt wird, kann dies zu Konflikten führen. Zur Vermeidung dieser Konflikte konfigurieren Sie die Proxy-Datenbank so, dass sie auf anderen Anschlüssen als den Standardanschlüssen ausgeführt wird.

  1. Rufen Sie die Proxy-Datenbank auf Anschluss 2639/2640 auf, abhängig vom Datenbankanschluss, bei dem die Datenbankmeldungen in eine Datei umgeleitet werden.

    Wenn 2639/2640 bereits von einer anderen Anwendung blockiert sind, aktiviert Sybase die Proxy-Datenbank auf einem freien Anschluss und legt diese Information in einer Ausgabedatei ab. Beim Versuch eine Verbindung herzustellen, wird die Fehlermeldung “Herstellen einer Verbindung nicht möglich...” angezeigt.

  2. Beenden Sie Proxy-Sybase und geben Sie die Anschlussnummer aus der Ausgabedatei in die Konfigurationsdatei für Proxyanschlüsse (consoleone\1.2\bin\zen\sybaseproxy\proxyproperties.properties) ein.

  3. Beim erneuten Aufrufen der Berichte liest Sybase die Proxyanschluss-Konfigurationsdatei, sucht nach dem dort gespeicherten Anschluss und startet Sybase an dem angegebenen Anschluss.

    Das Snapin "Bericht" modifiziert ODBC DSN mit den neuen Anschlussdaten.

  4. Starten Sie ConsoleOne erneut, damit die Änderungen wirksam werden.

Inventarbericht drucken

  1. Erstellen Sie den Bericht und zeigen Sie ihn an.

  2. Um die Standardeinstellungen des Druckers zu ändern, klicken Sie auf das Symbol für die Druckereinrichtung und ändern die Einstellungen.

  3. Klicken Sie auf das Symbol für den Drucker.

Inventarbericht in eine Datei exportieren

  1. Erstellen Sie den Bericht und zeigen Sie ihn an.

  2. Klicken Sie auf das Symbol Bericht exportieren in der Symbolleiste.

  3. Geben Sie im Dialogfeld "Exportieren" den Standort und das Dateiformat an.

    Wenn Sie den Inventarbericht in eine Textdatei exportieren, wählen Sie im Dialogfeld für den Export in eine Textdatei die Option Benutzerdefiniert aus und legen Sie den Wert auf 16 fest, da die exportierten Daten abgeschnitten werden, wenn der Wert kleiner als 16 ist.

    Wenn Sie den Inventarbericht in eine HTML-Datei exportieren möchten, können Sie das Dateiformat HTML 3.2 oder HTML 4.0 (DHTML) auswählen. Es wird empfohlen, die Daten in HTML 4.0 (DHTML) zu exportieren, da die Daten, die in HTML 3.2 exportiert werden, nicht korrekt formatiert werden.

    Wenn Sie den Inventarbericht in eine kommagetrennte Datei (csv) exportieren möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:

    1. Exportieren Sie den Bericht nach Microsoft Excel.

      HINWEIS:Wenn Sie die Daten zu diesem Zeitpunkt in eine .csv-Datei exportieren, wird der Bericht nicht korrekt exportiert.

    2. Öffnen Sie die .xls-Datei.

    3. Klicken Sie auf Datei und dann auf Speichern unter.

    4. Wählen Sie im Feld Speichern unter die Option CSV (kommagetrennt) (*.csv).

    5. Klicken Sie auf Speichern.

  4. Klicken Sie auf OK.

  5. Wählen Sie das Verzeichnis aus, in dem die exportierte Datei gespeichert werden soll.

  6. Klicken Sie auf OK.

Erläuterungen zu benutzerdefinierten Berichten

Mit dem Programm Crystal Report Designer können Sie Berichte mit den Informationen aus der Inventardatenbank erstellen.

Vor dem Erstellen der Berichte müssen Sie sicherstellen, dass die Berichtsdatei (.rpt) mit Crystal Report Designer 8.0/8.5 erstellt wird. Weitere Informationen zum Erstellen einer .rpt-Datei finden Sie in der Dokumentation über Crystal Report.

WICHTIG:Mit Ausnahme der Software-Inventarberichte können Sie alle Inventarberichte als Schablone für die Erstellung von Berichten verwenden.

So erstellen Sie einen benutzerdefinierten Inventarbericht:

  1. Legen Sie auf dem Computer, auf dem Sie den Bericht erstellen, den ODBC DSN-Namen auf "ZenInventory" fest.

    1. Klicken Sie auf Start, Einstellungen und dann auf Systemsteuerung.

    2. Doppelklicken Sie auf ODBC-Datenquellen (32 Bit) und dann auf Hinzufügen.

    3. Wählen Sie den ODBC-Treiber für die Datenbank aus, mit der Sie eine Verbindung herstellen möchten.

    4. Klicken Sie auf Fertig stellen.

    5. Geben Sie als Datenursprungsnamen "ZenInventory" ein und geben Sie die Details an.

      HINWEIS:Wenn Sie einen anderen Datenursprungsnamen als "ZenInventory" angeben möchten, müssen Sie den ODBC-Namen auf jedem Computer konfigurieren, auf dem benutzerdefinierte Berichte über ConsoleOne aufgerufen werden sollen.

  2. Nachdem Sie den Bericht erstellt haben, legen Sie ihn im Verzeichnis \consoleone\version\reporting\canned\novellreporting\ zeninventory\Ländereinstellung ab.

    Die Ländereinstellung kann EN für Berichte auf Englisch, FR für Berichte auf Französisch, PT_BR für Berichte auf Portugiesisch (Brasilien), DE für Berichte auf Deutsch und ES für Berichte auf Spanisch sein. Die Berichte, die nicht auf Englisch sind, werden basierend auf der entsprechenden Ländereinstellung des Computers angezeigt.

  3. Legen Sie die Werte in der userreports.ini-Datei im Verzeichnis \consoleone\version\bin ab. Die Datei userreports.ini muss folgende Werte enthalten:

    #[ReportName] <Tatschlicher Name der .rpt-Datei ohne die .rpt-Erweiterung >
    
    #DisplayName=Anzeigename des benutzerdefinierten Berichts
    
    #Param1=Constant,Display name,<if combo then {val-1|val-2|val-3}>
    
    #<Param1 ist der interne Name des Parameters, wie er in der RPT-Datei gespeichert ist
    
    #<Konstante kann eine 1, 2 oder 3 fr die Kombinationsfeldauswahl, kann ein Textfeld bzw. ein numerisches Feld sein
    

    Sie können beispielsweise den Wert folgendermaßen angeben:

    [ListSystemInformation]DisplayName=System Information
    
    Role=1,Role,{2|3|5}
    
    IPAddress=2,IP Address
    
    DNName=2,Distinguished Name
    
    DNTree=2,Distinguished Tree
    
    DNSName=2,DNS Name
    
    [ListMemory]
    
    DisplayName=Memory
    
    Role=1,Role,{2|3|5}
    
    IPAddress=2,IP Address
    
    DNName=2,Distinguished Name
    
    DNTree=2,Distinguished Tree
    
    DNSName=2,DNS Name
    
    MemoryLowerLimit=3,Memory Lower Bound
    

    Nachdem Sie die Werte in der Datei userreports.ini festgelegt haben, wird der benutzerdefinierte Bericht im Baum "Inventarberichte" angezeigt. Sie können in der Datei userreports.ini mehrere Berichte angeben.

    HINWEIS:Wenn die Datei userreports.ini leer ist, kann der Benutzer keine benutzerdefinierten Berichte im Baum "Inventarberichte" anzeigen.

  4. Klicken Sie auf Ausgewählten Bericht ausführen.

77.1.6 Schnelle und unkomplizierte Anzeige der Inventardaten mit Schnellberichten

Die Komponente Arbeitsstationsinventar in ZENworks 7 bietet ein neues Tool, die Schnellberichte. Mit diesem Tool können Daten problemlos aus der ZENworks-Inventardatenbank abgerufen und angezeigt werden. Jeder Schnellbericht enthält eine Liste der Inventarattribute sowie eine Abfrage, die Sie mithilfe des Schnellbericht-Assistenten definieren.

Die folgenden Abschnitte enthalten weitere Informationen zur Arbeit mit Schnellberichten.

Schnellbericht-Assistent aufrufen

Rufen Sie den Schnellbericht-Assistenten mit einer der folgenden Methoden auf:

  • Klicken Sie zum Aufrufen des Schnellberichts von einem Datenbankobjekt aus mit der rechten Maustaste auf das Datenbankobjekt, klicken Sie auf ZENworks-Inventar und dann auf Schnellbericht.
  • Klicken Sie zum Aufrufen des Schnellberichts über das ConsoleOne-Menü Werkzeuge auf ZENworks-Inventar und dann auf Schnellbericht.

    Wenn Sie die Inventardatenbank bereits konfiguriert haben, verwendet der Schnellbericht-Assistent diese Datenbank.

    Wurde die Inventardatenbank noch nicht konfiguriert, wird der Schnellbericht-Assistent angezeigt. Sie können die Datenbank dann mithilfe des Assistenten konfigurieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Konfigurieren der Inventardatenbank.

Schnellberichte erstellen

  1. Rufen Sie den Schnellberichte-Assistenten auf.

    Die Seite "Schnellberichte erstellen und verwalten" wird angezeigt.

  2. Klicken Sie auf Neu.

    Erstellen eines neuen Schnellberichts
  3. Legen Sie auf der Seite "Abfrage definieren" die Abfragekriterien fest und geben Sie den Bereich für die Anzeige der Daten aus der Inventardatenbank an.

    Seite "Abfrage definieren"

    Sie können die Standardabfrage verwenden oder eine neue Abfrage definieren.

    Standardabfrage verwenden:

    Um die Standardabfrage zu verwenden, klicken Sie auf "Weiter". Der Schnellbericht wird mit der Standardabfrage erstellt: System-ID.Name Matches %.

    Neue Abfrage definieren:

    1. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus.

      • Arbeitsstationen: Wählen Sie diese Option aus, um die Daten anzuzeigen, die die angegebenen Filterbedingungen für inventarisierte Arbeitsstationen erfüllen. Falls nur Desktop Management installiert wurde, ist diese Option standardmäßig aktiviert, und die anderen beiden Optionen sind nicht verfügbar.

      • Server: Wählen Sie diese Option aus, um die Daten anzuzeigen, die die angegebenen Filterbedingungen für inventarisierte Server erfüllen. Falls nur Server Management installiert wurde, ist diese Option standardmäßig aktiviert, und die anderen beiden Optionen sind nicht verfügbar.

      • Beide: Wählen Sie diese Option aus, um die Daten anzuzeigen, die die angegebenen Filterbedingungen sowohl für inventarisierte Server als auch für inventarisierte Arbeitsstationen erfüllen. Wenn nur Daten für inventarisierte Arbeitsstationen (oder nur für inventarisierte Server) angezeigt werden sollen, wählen Sie eine andere Abfrage-Option aus. Diese Option ist nur dann verfügbar, wenn sowohl ZENworks 7 Desktop Management als auch ZENworks 7 Server Management installiert ist.

    2. (Optional) Wenn Sie die im Fenster "Abfrage definieren" festgelegte Filteroption verwenden möchten, wählen Sie die Option Filter aktivieren aus.

      Diese Option ist nur dann verfügbar, wenn Sie die Abfrage mit den folgenden Softwareklassen und -attributen im Dialogfeld "Abfrage definieren" erstellen. Softwaregruppe, Datei-Informationen zu Softwaregruppen, Patch-Informationen zu Softwaregruppen, Software, Datei-Informationen, Patch-Informationen, Informationen zu auszuschließenden Dateien und Speicherplatzauslastung.

    3. Klicken Sie auf Abfrage bearbeiten, um die Abfrage zu ändern.

      Definieren neuer Abfragekriterien

      Nähere Informationen zum Ändern der Abfrage finden Sie in Abschnitt 77.1.3, Anzeigen von Inventarinformationen durch Abfragen der Datenbank.

    4. Überprüfen Sie die Abfrage und nehmen Sie gegebenenfalls Änderungen vor. Die von Ihnen definierte Abfrage wird im Bereich "Durchzuführende Abfrage" angezeigt.

    5. Klicken Sie auf Weiter.

  4. Gehen Sie auf der Seite "Datenbankfelder" wie folgt vor:

    Seite "Datenbankfelder"
    1. Wählen Sie in der Liste Datenbankfelder das Inventarattribut aus, das in dem Bericht erfasst werden soll.

      Standardmäßig ist System-ID.Name ausgewählt. Sie können die Reihenfolge dieses Attributs weder deaktivieren noch ändern.

    2. Klicken Sie auf Symbol hinzufügen , um das ausgewählte Inventarattribut in der Liste "Ausgewählte Felder" hinzuzufügen.

      Wenn Sie ein Gruppenattribut auswählen, werden alle Attribute der Gruppe hinzugefügt. Beispielsweise werden bei Wahl des Attributs Software die Software-Attribute (z. B. Herstellername, Produktname und Version) in die Liste Ausgewählte Felder aufgenommen.

    3. Um ein weiteres Inventarattribut hinzuzufügen, wiederholen Sie Schritt 4.a und Schritt 4.b.

      HINWEIS:Sie können die Reihenfolge der Attribute mit den Schaltflächen "Nach oben" und "Nach unten"ändern.

    4. Klicken Sie zum Anzeigen des Berichts auf Anzeigen.

      Die Daten werden im Fenster "Abfrageergebnisse" angezeigt. Weitere Informationen zum Fenster "Abfrageergebnisse" finden Sie in Arbeiten mit dem Fenster "Abfrageergebnisse".

    5. Um den Bericht zu speichern, klicken Sie auf Speichern, geben Sie den Dateinamen an und klicken Sie dann auf OK.

      WICHTIG:Die Seite "Schnellberichte erstellen und verwalten" enthält nur gespeicherte Schnellberichte.

    6. Klicken Sie auf Schließen.

Vorhandene Schnellberichte ändern

  1. Wählen Sie auf der Seite "Schnellberichte erstellen und verwalten" in der Liste der Schnellberichte den Schnellbericht aus, den Sie ändern möchten.

    Es kann jeweils nur ein Schnellbericht geändert werden.

    Die Liste zeigt standardmäßig alle im Verzeichnis ConsoleOne_Installationsverzeichnis\consoleone\1.2\reporting\export gespeicherten Schnellberichte an. Um einen Schnellbericht zu ändern, der sich in einem anderen Verzeichnis befindet, klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie das gewünschte Verzeichnis aus.

    WICHTIG:Die Seite "Schnellberichte erstellen und verwalten" enthält nur gespeicherte Schnellberichte.

  2. Klicken Sie auf Bearbeiten.

    Bearbeiten eines Schnellberichts
  3. (Optional) Ändern Sie auf der Seite "Abfrage definieren" die vorhandenen Abfragekriterien und geben Sie den Bereich für die Anzeige der Daten aus der Inventardatenbank an.

    So definieren Sie eine neue Abfrage:

    1. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus.

      • Arbeitsstationen: Wählen Sie diese Option aus, um die Daten anzuzeigen, die die angegebenen Filterbedingungen für inventarisierte Arbeitsstationen erfüllen.

      • Server: Wählen Sie diese Option aus, um die Daten anzuzeigen, die die angegebenen Filterbedingungen für inventarisierte Server erfüllen.

      • Beide: Wählen Sie diese Option aus, um die Daten anzuzeigen, die die angegebenen Filterbedingungen sowohl für inventarisierte Server als auch für inventarisierte Arbeitsstationen erfüllen.

    2. (Optional) Wenn Sie die Filterbedingung anwenden möchten, wählen Sie die Option Filter aktivieren.

      Diese Option ist nur dann verfügbar, wenn Sie die Abfrage mit den folgenden Softwareklassen und -attributen im Dialogfeld "Abfrage definieren" erstellen. Softwaregruppe, Datei-Informationen zu Softwaregruppen, Patch-Informationen zu Softwaregruppen, Software, Datei-Informationen, Patch-Informationen, Informationen zu auszuschließenden Dateien und Speicherplatzauslastung.

    3. Klicken Sie auf Abfrage bearbeiten, um die Abfrage zu ändern.

      Nähere Informationen zum Ändern der Abfrage finden Sie in Abschnitt 77.1.3, Anzeigen von Inventarinformationen durch Abfragen der Datenbank.

    4. Überprüfen Sie die Abfrage und nehmen Sie gegebenenfalls Änderungen vor. Die von Ihnen definierte Abfrage wird im Bereich "Durchzuführende Abfrage" angezeigt.

    5. Klicken Sie auf Weiter.

  4. (Optional) Gehen Sie auf der Seite "Datenbankfelder" wie folgt vor:

    1. Wählen Sie in der Liste Datenbankfelder das Inventarattribut aus, das in dem Bericht erfasst werden soll.

      Standardmäßig ist System-ID.Name ausgewählt. Sie können die Reihenfolge dieses Attributs weder deaktivieren noch ändern.

    2. Klicken Sie auf Symbol hinzufügen , um das ausgewählte Inventarattribut in der Liste "Ausgewählte Felder" hinzuzufügen.

      Wenn Sie ein Gruppenattribut auswählen, werden alle Attribute der Gruppe hinzugefügt. Beispielsweise werden bei Wahl des Attributs Software die Software-Attribute (z. B. Herstellername, Produktname und Version) in die Liste Ausgewählte Felder aufgenommen.

    3. Wenn Sie ein weiteres Inventarattribut hinzufügen möchten, wiederholen Sie Schritt 4.a und Schritt 4.b.

      HINWEIS:Sie können die Reihenfolge der Attribute mit den Schaltflächen "Nach oben" und "Nach unten"ändern.

    4. Klicken Sie zum Anzeigen des Berichts auf Anzeigen.

      Der Bericht wird im Fenster "Abfrageergebnisse" angezeigt. Weitere Informationen zum Fenster "Abfrageergebnisse" finden Sie in Arbeiten mit dem Fenster "Abfrageergebnisse".

    5. Wenn Sie den Bericht speichern möchten, klicken Sie auf Speichern, geben Sie den Dateinamen an und klicken Sie dann auf OK.

      WICHTIG:Die Seite "Schnellberichte erstellen und verwalten" enthält nur gespeicherte Schnellberichte.

    6. Klicken Sie auf Schließen.

Durch Schnellberichte abgerufene Daten anzeigen

Die durch den Schnellbericht abgerufenen Daten können mit einem der folgenden Verfahren angezeigt werden:

Daten anzeigen, während ein Schnellbericht erstellt oder geändert wird
  1. Klicken Sie auf der Seite "Datenbankfelder" auf Anzeigen.

    Hier wird auf die Schaltfläche "Anzeigen" auf der Seite "Datenbankfelder" geklickt.
Daten eines gespeicherten Schnellberichts anzeigen
  1. Wählen Sie auf der Seite "Schnellberichte erstellen und verwalten" in der Liste der Schnellberichte den Schnellbericht aus, den Sie anzeigen möchten.

    Es können nicht mehrere Schnellberichte gleichzeitig angezeigt werden.

    Die Liste zeigt standardmäßig alle im Verzeichnis ConsoleOne_Installationsverzeichnis\consoleone\1.2\reporting\export gespeicherten Schnellberichte an. Wenn Sie einen Schnellbericht anzeigen möchten, der sich in einem anderen Verzeichnis befindet, klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie das gewünschte Verzeichnis aus.

    WICHTIG:Die Seite "Schnellberichte erstellen und verwalten" enthält nur gespeicherte Schnellberichte.

  2. Klicken Sie auf Anzeigen.

    Hier wird auf die Schaltfläche "Anzeigen" auf der Seite "Schnellberichte erstellen und verwalten" geklickt.

    Die Daten werden im Fenster "Abfrageergebnisse" angezeigt. Weitere Informationen zum Fenster "Abfrageergebnisse" finden Sie in Arbeiten mit dem Fenster "Abfrageergebnisse".

Schnellberichte löschen

  1. Wählen Sie auf der Seite "Schnellberichte erstellen und verwalten" in der Liste der Schnellberichte den Schnellbericht aus, den Sie löschen möchten.

    Sie können mehrere Berichte gleichzeitig auswählen und löschen.

    Die Liste zeigt standardmäßig alle im Verzeichnis ConsoleOne_Installationsverzeichnis\consoleone\1.2\reporting\export gespeicherten Schnellberichte an. Wenn Sie einen Schnellbericht löschen möchten, der sich in einem anderen Verzeichnis befindet, klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie das gewünschte Verzeichnis aus.

    WICHTIG:Die Seite "Schnellberichte erstellen und verwalten" enthält nur gespeicherte Schnellberichte.

  2. Klicken Sie auf Löschen.

    Löschen eines Schnellberichts

Konfigurieren der Inventardatenbank

  1. Klicken Sie auf der Seite "Schnellberichte erstellen und verwalten" auf Datenbank konfigurieren.

    Konfigurieren der Inventardatenbank

    Das Fenster "ZENworks-Datenbank konfigurieren" wird angezeigt.

  2. Klicken Sie auf Durchsuchen, um ein vorhandenes ZENworks-Datenbankobjekt in der Liste auszuwählen.

    Dieses Datenbankobjekt enthält die Einstellungen für die Datenbank (z. B. das Protokoll oder den durch die Datenbank genutzten Port).

  3. Klicken Sie auf OK.

Arbeiten mit dem Fenster "Abfrageergebnisse"

Das Fenster "Abfrageergebnisse" enhält die Daten, die gemäß der Abfrage durch den ausgewählten Schnellbericht in der ZENworks-Inventardatenbank enthalten sind. Das Fenster "Abfrageergebnisse" enthält Daten für maximal 500 inventarisierte Computer.

Fenster "Abfrageergebnisse"

In diesem Fenster können Sie die folgenden Vorgänge durchführen:

  • Einträge in eine XML- oder eine CSV-Datei exportieren.
  • Die Anzeige der Einträge sortieren.
  • Daten in einem Browser anzeigen

    WICHTIG:Wenn Sie im Browser auf Anzeigen klicken, werden die Daten zur Wiedergabe im Browser in das XML-Format exportiert. Stellen Sie sicher, dass es sich bei dem Browser (z. B. Microsoft Internet Explorer oder Mozilla* Firefox), um die Standardanwendung für das XML-Format handelt.

    Gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie die gewünschten Daten in einem neuen Internet Explorer-Fenster anzeigen möchten (Internet Explorer ist die Standardanwendung für das XML-Format und bereits geöffnet und Sie klicken im Browser auf Anzeigen):

    • 1. Rufen Sie Windows Explorer auf dem Computer auf, auf dem die Schnellberichte verwendet werden.
    • 2. Klicken Sie im Menü Extras auf Ordneroptionen.
    • 3. Klicken Sie im Fenster "Ordneroptionen" auf die Registerkarte Dateitypen.
    • 4. Wählen Sie in der Liste der registrierten Dateitypen XML aus.
    • 5. Klicken Sie im Teilfenster Details zum Dateityp XML auf Erweitert.
    • 6. Klicken Sie im Fenster "Dateityp bearbeiten" auf Neu.
    • 7. Geben Sie eine Aktion an und geben Sie im Feld Anwendung für diesen Vorgang Internet_Explorer_Installationsverzeichnis\iexplore.exe" -new %1 ein.
    • 8. Klicken Sie auf OK.
    • 9. Wählen Sie im Fenster "Dateityp bearbeiten" im Bereich "Aktionen" die neu erstellte Aktion aus und klicken Sie dann auf Als Standard.
    • 10. Klicken Sie auf OK und dann auf Schließen.
  • Datenabrufvorgang beenden.

    Der Schnellbericht ruft die Daten aus der ZENworks-Inventardatenbank ab. Sie können den Abrufvorgang beenden, indem Sie in der Statusleiste des Dialogfelds "Abfrageergebnisse" auf Stoppen klicken.

    Die Statusleiste zeigt die Anzahl der Computer an, deren Daten abgerufen wurden. Wenn Sie den Vorgang beenden, obwohl die Daten für einen einzelnen Computer noch nicht vollständig abgerufen wurden, werden im Dialogfeld "Abfrageergebnisse" die bis zu diesem Zeitpunkt abgerufenen Daten angezeigt. Die Statusleiste enthält in diesem Fall jedoch keine Meldung. Falls Sie den Vorgang stoppen, während die Daten für mehrere Computer abgerufen werden, zeigt die Statusleiste die Anzahl der Computer an, für die die Daten vollständig abgerufen wurden.

  • Spalten mittels Drag & Drop neu anordnen.
  • Spaltengröße ändern.
  • Einträge mithilfe der Maus oder der Tastenkombination Strg+A auswählen.
  • Einträge mit der Tastenkombination Strg+C und Strg+V in die Zwischenablage kopieren und aus der Zwischenablage einfügen.
Einträge in eine XML- oder CSV-Datei exportieren
  1. Klicken Sie auf Exportieren.

  2. Geben Sie im Dialogfeld "Ergebnisse exportieren" den Namen der XML- oder CSV-Datei an, und wählen Sie den entsprechenden Dateityp aus.

    Standardmäßig wird die Datei als Name_des_Schnellberichts.xml im Verzeichnis ConsoleOne_Installationsverzeichnis\consoleone\1.2\reporting\export gespeichert.

    HINWEIS:Wenn Sie einen Dateinamen in Anführungszeichen setzen und ohne Dateinamenerweiterung oder mit einer anderen Erweiterung als .xml oder .csv angeben, wird die Datei unabhängig vom gewählten Dateityp im kommagetrennten Format (CSV-Format) gespeichert.

Anzeige in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge sortieren
  1. Klicken Sie auf Sortieren.

  2. Wählen Sie in der Liste Elemente sortieren nach die Spalte aus, nach der die Einträge sortiert werden sollen.

  3. Wählen Sie Aufsteigend oder Absteigend aus.

  4. Konfigurieren Sie die Dropdown-Listen Dann nach.

  5. Klicken Sie auf OK.

Das Fenster "Abfrageergebnisse" kann beispielsweise folgende Einträge enthalten:

Produktname

Herstellername

Microsoft Word

Microsoft

Microsoft Excel

Microsoft

ZENworks

Novell

iPrint

Novell

GroupWise

Novell

Adobe Acrobat

Adobe

Gehen Sie wie folgt vor, um zunächst die Einträge in aufsteigender Reihenfolge nach Herstellername und anschließend alle Novell-Produkte in aufsteigender Reihenfolge zu sortieren:

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Sortieren.

  2. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Sortieren nach die Option Herstellername.

  3. Wählen Sie die Option Aufsteigend aus.

  4. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Dann nach die Option Produktname aus.

  5. Wählen Sie die Option Aufsteigend aus.

  6. Klicken Sie auf OK.

Die Einträge werden folgendermaßen darstellt:

Produktname

Herstellername

Adobe Acrobat

Adobe

Microsoft Excel

Microsoft

Microsoft Word

Microsoft

GroupWise

Novell

iPrint

Novell

ZENworks

Novell